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Diese Woche wurde wieder ein Teil des Mysteriums rund um Death Stranding gelüftet. Neben einem Briefing-Trailer gab es gestern auf der TGS auch noch 48 Minuten Gameplay. Wir fassen das Wichtigste für dich zusammen.

Lieber gut vorbereitet: Am Anfang des 48-Minuten-Gameplays siehst du, wie Sam seinen Anzug zusammenstellt. Denn nicht nur wählst du aus, welchen Anzug du tragen möchtest oder welches Gepäck du transportierst.

Im Laufe des Spiels musst du dich auch für verschiedene Attachments entscheiden. Diese machen einige Wege leichter oder bereiten dich schlichtweg auf die Gefahren der offenen Spielwelt vor.

Nachdem Sam seine Ausrüstung sorgsam ausgewählt hat, wirft er einen genauen Blick auf die Karte. Diese lässt sich in mehrere Modi verstellen. Einen Standard-Modus und eine topografische Version. Letztere erlaubt es dir auch Gewässer, Berge und sogar Höhenmeter anzuzeigen, die du evtl. zurücklegst.

Wie in jedem Open-World-Spiel kannst du natürlich auch in Death Stranding Wegpunkte auf der Karte setzen. Anders als in anderen Genre-Vertretern, kannst du mehrere gleichzeitig sehr penibel verteilen, um eine vorgefertigte Route zu setzen.

Hinterlassenschaften: Überall in der Spielwelt wirst du Equipment von anderen Menschen finden, die sich auf eine ähnliche Reise gemacht haben wie du. Im Trailer zu sehen ist, wie Sam Leitern von Unbekannten nutzt, um über Schluchten oder auf Berge zu kraxeln.

Aus einem bislang unbekannten Grund kannst du diesen Unbekannten, obwohl sie nicht dort sind, eine Anerkennung hinterlassen.

Lauf Sam, lauf!: Egal wie schwer sich Sam auch belädt, er kann jederzeit joggen, sprinten und springen. Das liegt an der Ausrüstung, die du — wie eingangs erwähnt — am Anfang der Reise auswählst.

So gibt es ein Exoskelett, das Sam beim Tragen der Last unterstützt. Damit erlaubt es dir z.B. länger und schneller zu sprinten. Außerdem kannst du riesige Sprünge machen. Wer braucht denn auch schon Leitern?

Ist Sam dann einmal erschöpft, denn das kommt vor, muss er sich eine Pause gönnen. Ob er sich auf die Wiese setzt, um kurz durchzuatmen, oder er ein Bad in einer heißen Quelle nimmt, bleibt dir überlassen.

Aber Laufen wird ohnehin überbewertet. Warum also nicht zu einem Buggy oder einem Cargo-Carrier greifen? Damit lässig durch die dystopische Spielwelt gleiten, wie Marty McFly selbst hat schon etwas.

Du kannst nicht immer davon laufen!

Kampfsystem: In Death Stranding wird selbstredend auch gekämpft. Aber nicht nur gegen Kultisten und die Tierwelt. Auch die mysteriöse Gefahr, die bis heute keinen Namen hat, wird ein Problem. Vor den schwebenden schwarzen Gestalten wirst du von einer Apparatur auf Sams Schulter gewarnt. Die Community taufte das Gerät aufgrund seiner Geräusche beim Scannen der Umgebung liebevoll “Patta-Patta”.

Gerätst du in einen Kampf, ist es ratsam, das schwere Gepäck abzuwerfen. Sam ist dann nämlich wendiger und verfügt über bessere Kondition. Bekämpfen kannst du die übernatürlichen Wesen mit einer speziellen Pistole und Granaten. Im fertigen Spiel wird es jedoch sicher noch mehr Waffen geben.

Sei hilfsbereit: In Death Stranding wirst du viele Lieferungen für unterschiedlichste Zwecke übernehmen. Aber hin und wieder wirst du auch einfach den Kram, den andere verloren haben, einsammeln. Was du damit machst, ist dir überlassen.

Das 48-minütige Gameplay zeigte jedoch eine bestimmte Möglichkeit auf. Sam kann die Ware zu ihrem Besitzer bringen, um ein Zeichen des guten Willens zu setzen. Denn deine übergeordnete Aufgage in Death Stranding, ist es die USA wieder aufzubauen. Das schaffst du aber nicht alleine und Verbündete sind wichtig.

Das Wichtigste: Das waren die wichtigsten Informationen zum 48 Minuten Gameplay von Death Stranding! Am 8. November kannst du dann endlich selbst in Sams Haut schlüpfen.

 

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QuelleDeath Stranding via PlayStation-Blog
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Keine dritte Person, du sollst schließlich etwas über mich erfahren und ich selbst zu mir! Ich habe meine Reise mit der Arma 2: DayZ Mod begonnen und landete durch meine Faszination zur Zombie-Mod und später Standalone bei Survivethis.news.

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