A Clockwork Update

Der Early-Access-Start von We Happy Few liegt schon eine Weile zurück. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Jedoch gab es immer noch einige Probleme. Die gröbsten Fehler sollen nun mit dem „A Clockwork“ -Update behoben sein.

Wie zur Hölle…?

Jeder erinnert sich an die E3-Demo, die im Gegensatz zum fertigen Spiel durchgehend linear gestaltet wurde. Am Ende dieser Demo wird der Hauptcharakter von zwei Polizisten am Eingang zur Kanalisation gestellt und zu Boden geschlagen. In der jetzigen Version erwacht der Protagonist einfach an derselben Stelle, an der niedergeschlagen wurde. Der Spieler muss anschließend den Weg ins bereits bekannte Versteck finden. Eine Frage ist damit beantwortet, eine andere stellt sich damit erst: Warum haben die Polizisten ihn dort liegen lassen?

Auch wurden die Gespräche verbessert. Es sollten jetzt keine Störungen mehr auftreten. In früheren Versionen konnte es passieren, dass andere NPCs zufällig ins Bild marschierten oder den Gesprächspartner umknüppelten und die Mission damit hinfällig wurde. Um das zu verhindern, wurde eine Art Gesprächsblase geschaffen, in die kein anderer NPC eindringen kann.

Änderungen der Spielwelt

Die Spielstände der alten Version sind absolut inkompatibel! Jeder Spieler muss also gezwungener Maßen einen neuen Spielstand anlegen. Das ruht daher, dass jeder Programmierer eine eigene Methode hatte, Objekte, Interaktionen oder ganze Verhaltensweisen zu erstellen. Im Clockwork Update wurde eine neue Programmiermethode verwendet. Aber auch die Spielwelt selbst hat sich verändert. Um eine abwechslungsreiche Spielwelt zu schaffen, wurden Tapeten, Möbel oder Fassaden verändert und neue hinzugefügt.

We Happy Few gibt es im Early Access bei Steam für rund 28€.

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