This War Of Mine:

11 bit studios hat zum Start der gamescom die Portierung von This War Of Mine für die Nintendo Switch angekündigt. Spieler stellen derweil auf Steam aber die kritische Frage: Was ist mit den beiden angekündigten Story-DLCs für 2018? Wir haben dazu seit Monaten rein gar nichts gehört. Diese Frage haben wir im heutigen Interview auch dem Community Manager Rufus Kubica gestellt.

Versprechen über Versprechen

Zusammen mit dem ersten Story-DLC „Vaters Versprechen“ im November 2017 konnten Spieler einen Season Pass kaufen, der – wie auch die Nintendo-Switch-Version – die Zusage für zwei weitere Story-DLCs enthielt. Diese sind für 2018 angekündigt. Im Gespräch schien es jedoch fraglich, ob beide noch in diesem Jahr erscheinen werden.

Vermutlich verspätet, doch warum?

Wir bekamen ein paar Informationen zum aktuellen Entwicklungsstatus und den Gründen der Verspätung. Einer der wichtigsten Gründe sei die Anpassung der Spielmechanik, um die Geschichten der DLCs noch besser erzählen zu können: „Klar hätten wir zwei weitere Storys erstellen und veröffentlichen können. Aber wir haben beim ersten DLC so viel gelernt und so viele neue Ideen bekommen, dass wir das größer aufziehen wollen.“, so Rufus Kubica. Aktuell würden beispielsweise neue Spiel-Mechaniken erarbeitet.

This War Of Mine: Entwickler beim Design eines neuen Unterschlupfs.
This War Of Mine: Ein Entwickler beim Design eines neuen Unterschlupfs.

In die Tiefe gehen

Eine dieser neuen Mechaniken konnte er genauer erklären, ohne Inhalte zu spoilern. Die Spielfiguren sollen sich künftig nicht mehr nur nach rechts, links, oben und unten bewegen können. Als zusätzliche Ebene soll nun der Weg in die Tiefe dazu kommen. Einige der Orte werden dann erreichbar, indem die Spielfigur in der Tiefe des Raums einen Weg findet. In Ansätzen ist dieses 2,5D-Umsetzung ja schon vorhanden, wenn ein Charakter sich in einer dunklen Türöffnung versteckt. Dies soll weiter ausgebaut werden.

Ziel von 11 bit studios sei das Erzählen der neuen Geschichten, um damit die tragischen und die berührenden Momente emotionaler an die Spieler zu vermitteln. Das ist unserer Meinung nach bei „Vaters Versprechen“ schon gelungen, und wir sind gespannt auf die anstehenden Optimierungen.

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