The Bunker Gamescom

Der interaktive Thriller The Bunker ist auf der gamescom am Stand von Green Man Gaming spielbar und auch das zweiköpfige Entwickler-Team beantwortet die Fragen der Presse. Wir waren vor Ort und haben uns den Titel genauer angesehen!

In The Bunker spielen wir einen erwachsenen Mann, der sein komplettes Leben in einem Atombunker verbracht hat und der einzige Überlebende ist. Seine Regeln sind einfach: Folge der Routine, verlasse niemals die Ebene und verlasse niemals den Bunker! Der Charakter, der vom Hobbit-Schauspieler Adam Brown gespielt wird, sieht sich mit einer Situation konfrontiert, wo er diese Regeln brechen muss. Ob das gut geht? Eher nicht!

Der Bunker selbst möchte ihn quasi nicht gehen lassen und seine Psyche leidet im weiteren Spielverlauf stark unter den intensiven Bedingungen des Bunkers.

Unser Interview mit Splendy Games

Im Interview mit den zwei Entwicklern Allan Plenderleith (Writer/Director) and Simon Sparks (Producer) sowie mit Adam Brown (Schauspieler) selbst, konnten wir weitere interessante Informationen zur Erstellung des Spiels in Erfahrung bringen. So wurden die benötigten Szenen in zwölf Tagen in einem echten Atombunker gedreht. Insgesamt verbrachte das Team 15 Tage im Bunker. Das alte Equipment, welches im Spiel zu sehen ist, besteht nicht etwa aus Requisiten. Es handelt sich vielmehr um echte, noch funktionierende Computer aus den 60er Jahren, die sie so dort vorgefunden haben.

The Bunker soll nach Angaben der Entwickler zwei Enden für den Spieler bereithalten. Ob man tatsächlich aus dem Bunker entkommen wird, wollten sie uns aber nicht sagen, das soll jeder Spieler selbst herausfinden. Auch die Entscheidungen, die man während des Spielverlaufs trifft, haben Auswirkungen auf das Ende oder den Tod des Charakters. Die Fehler werden aber nicht direkt bestraft und der Tod trifft erst ein, sobald man einige Fehlentscheidungen getroffen hat.

Als wir Adam fragten, ob er mehr Spaß beim Dreh von Hobbit oder beim Dreh von The Bunker hatte, fiel ihm die Antwort relativ leicht. In The Hobbit wurde viel mit Greenscreen gearbeitet und er musste sich alles vorstellen, während er in The Bunker echten Szenen ausgesetzt war und die Atmosphäre direkt viel realer und intensiver wirkte, was eindeutig zum Spaßfaktor beigetragen hat. Genau diese intensive Erfahrung merkt man Adam im Spiel auch an, die Schauspieler leisten hier tolle Arbeit. Er wäre durchaus bereit, in weiteren Spielen mitzuwirken.

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