Rust Radtown devblog 163 waffen rückstoß

Der Survival-Titel Rust bleibt in Bewegung. Mit Devblog 163 nahm Entwickler Facepunch Studios noch einmal Änderungen in den Bereichen PvP und Map-Design vor. Auch wurden das Waffenhandling und einige Anlagen auf der Karte angepasst. Alle wichtigen Details lest ihr im Artikel.

Rust – Devblog 163: Rückstoß und Streuung

Es gab Anpassungen beim Handling der Waffen in Rust. Der neue Rückstoß und die dazugehörigen Aimcones (Streuungskegel) wurden ausschließlich an stehenden, inaktiven Objekten getestet. Das führte aber zu Problemen, wenn es darum ging auf laufende Spieler zu feuern. Entwickler Maurino Berry erstellte deshalb einige Bots, die kreuz und quer liefen, damit er so den Rückstoß und die Streuung perfekt anpassen konnte. Eine weitere Anpassung der Streuung hat zufolge, dass Kugeln während eines Dauerfeuers auch gerade aus der Waffe austreten können. Vor dem Update orientierten sich Geschosse meist am äußersten Rand des Streuungskegels.

rust Shotgun Aimcone devblog 163
Das alte Streuungsmuster (oben). Das neue Streungsmuster (unten). Seht ihr den Unterschied? Wir auch nicht.

Auch für Schrotflinten gilt die neue Streuungsmechanik. Bei ihnen wurde aber zusätzlich die Justierung von Kimme und Korn an das Aimcone angeglichen. Dadurch und durch die reduzierte effektive Reichweite auf 40 m (Buckshot) bzw. 25 m (selbstgebaute Munition) sollten jetzt rund 20% der abgefeuerten Schrotflintenpellets geradeaus ins Ziel fliegen.

Raketenfabrik und weitere Map-Änderungen

Die Fabrik ist so gut wie fertiggestellt. In der letzten Woche wurden weitere Texturen, Gegenstände, Gleise und Wege eingebaut. Auch die Silos sind bereit für ihren Einsatz. Zudem erlauben die jetzt funktionierenden Aufzüge und neuen Leitern den Spielern, in die versteckten Räume zu gelangen.

Außerhalb der Raketenfabrik sowie in Rad-Towns gibt es jetzt Checkpoints, die einen klaren Eingang markieren sollen. Selbstverständlich spawnt dort Loot.

Überquellendes Postfach

Items, die in der Dropbox landen, werden automatisch zusammengelegt, selbst wenn Spieler sie einzeln hineinlegen. Das soll Platz sparen, damit mehr Items gleichzeitig verstaut werden können. Es ist zudem zwingend erforderlich den Submit-Knopf zu betätigen. Sollte es passieren, dass der Knopf nicht betätigt wird oder das Fach voll ist, landen alle Gegenstände wieder im Inventar des Spielers, statt plump auf den Boden zu kullern. Ein sinnvolles Feature.

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