Rust onionbase

Der Rust-Guide zum Thema Basen wird fortgesetzt. Wir entschuldigen uns für den letztwöchigen Ausfall. Diese Woche gehen wir an eine Idee aus der Community ran. Sie bewegt sich zwischen Honeycombing und der effektiven Nutzung des Raums.

Das Konzept

Die heutige Basis hat trotz ihres Namens nichts mit dem Zwiebelritter  oder der Knolle zu tun. Eher entspringt der Name daher, dass die Basis so aufgebaut ist wie eine Zwiebel. Mehrere Lagen, aber keine, oder nur wenige Honeycombs sorgen dafür, dass die Wände unterschiedlich wichtige Partitionen des trauten Heims voneinander trennen und trotzdem eine große Wohnfläche erschaffen.

rust onionbase
Die Basis von außen! Schlicht aber effektiv – auch wenn eine Tür fehlt ;)

Im Innersten der Basis gibt es wie immer den Lagerraum für die wichtigen Items. Im ersten Ring finden sich Crafting-Elemente, Öfen, Werkstätten und Ähnliches. Im äußersten Ring gibt es Lagerplätze für Holz, Steine und Anderes. Oder die außen liegenden Wände werden als Honeycombs ausgebaut.

+ Hoher C4 Verbrauch
+ Ein langer Weg bis zum High-Loot-Raum
+ Trotz guter Mauerstärke sehr viel Platz
+/- Bei Mischung mit Honeycombs teurer
– Nicht so viel Schutz wie mit Honeycombs

Bauvorgang & Rohstoffe

Ja, wir sagten im letzten Guide, dass unsere Basen in der Galerie nur aus einem Rohstoff bestehen. Hier müssen wir diese Aussage anullieren. Wir interpretierten das Zwiebelprinzip mit einer nach außen schwächer werdenden Mauer. Aber nie schwächer als Stein! Wie immer variieren die Kosten je nach verbautem Rohstoff:

  • Holz:       7.527
  • Stein:     3.480
  • Metall:  12.808
  • HQMetall: 435

In der Bildergalerie haben wir wieder einzelne Bauschritte festgehalten. Optionale Erweiterungen haben wir wieder ausgelassen:

Mehr zum Thema:
Rust - Devblog 153: Ein Raketenstartgelände kommt

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