Endlich gibt es neue Informationen zu Resident Evil 7. Langsam ergeben sich den Spielern immer mehr Inhalte aus dem Gameplay und auch der Story. Doch das große, ganze Bild bleibt weiterhin aus. Capcom setzt beim siebten Teil auf Verschwiegenheit.

Coins, Psychostimulantien und die erste Waffe

Anhand der News lässt sich eine Mechanik, ähnlich der Schlüssel in „The Evil Within“ erahnen: Durch gesammelte Coins, die sich wie Schlüssel verwenden lassen, werden sich vermutlich im Spiel versteckte Vogelkäfige öffnen lassen.

Ein weiteres Spielelement, das im Preorder-Bonus auffällt, sind die Psychostimulantien. Die Wirkung dieser kleinen, grünen Pillen wurde jetzt bekannt gegeben: Die Pillen heben nach Einnahme kurzfristig Items im näheren Umfeld hervor.

Eure erste Waffe im Spiel wird das Klappmesser sein. Auch über das immer wieder auftauchende, weiße Auto haben wir endlich Gewissheit. Dieses werdet ihr als Spieler nicht nur fahren können, sondern es auch in einem Bosskampf einsetzen.

Leveldesign und Speichermechanik

Gespeichert wird größtenteils manuell, mit dem im Trailer zu sehenden Kasettenrekorder. Nur vor Bossen oder ähnlichem befinden sich Checkpoints. Auch die „Safe Rooms“ kommen wieder. In diesen Räumen können wir verschnaufen, da uns dorthin keine Gegner folgen.

In Sachen Leveldesign heißt es „back to the roots“. Es wird wieder mehrere große, labyrinthartige Gebiete zum Erkunden geben, mit viel Backtracking und Rätseln.

Neues zur Story

Zur Story gab es nur Altbekanntes. Ethan und Mia sind verheiratet und heißen mit Nachnamen Winters. Ethan begibt sich auf die Suche nach der verschwundenen Mia. Zu der Verbindung mit den alten Resident-Evil-Teilen gibt es noch nicht viele Informationen.

Auch was es mit den mysteriösen Telefonanrufen zu tun hat, wird wohl erst später aufgeklärt. Weitere Mysterien sind eine Frau im Rollstuhl und ein kleines Mädchen. Beide seht ihr in mehreren Trailern – wer weiß, wie wichtig sie im Spiel sein werden.

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