PUBG Wüsten-Karte

Auf der gamescom 2017 zeigte Brendan Greene aka PlayerUnknown in seiner Keynote-Ansprache einen Screenshot der zweiten Karte für seinen Erfolgshit PlayerUnknown’s Battlegrounds. Noch ist sehr wenig über dieses wüste Stadtareal bekannt, weswegen sich die Kollegen von Eurogamer in einem Interview noch einmal dazu bei ihm erkundet haben und ihm einige Informationen entlocken konnten.

Die Wüsten-Map

Die Wüstenkarte wird ihr Setting nicht wie zunächst angekündigt in Peru finden, sondern in Zentral-Amerika und Mexiko. Im Zentrum der 64 km² großen Karte liegt eine Großstadt, in der die Kämpfe durchaus vertikaler ablaufen dürften als noch auf Erangel. Südlich und östlich der Stadt verläuft ein Flussbett, das ebenfalls Einfluss auf dortiges Kampfgeschehen nehmen dürfte. Da Wasser keine solch essentielle Rolle spielt, werden auf deser Mapstatt großer Boote neue, kleinere Wasserfahrzeuge ins Spiel kommen. Interessant, aber nicht von Brendan Greene explizit erwähnt, könnte hier ein Jetski sein.

PUBG Wüstenkarte Zeichnung
Ein früh geleakter Entwurf der neuen PUBG-Map.

Da wir auf dem gamescom-Screenshot diverse Hochhäuser im Stadtgebiet erblicken bleibt natürlich die Frage, ob man hier sämtliche Stockwerke betreten können wird. Hier sagt der Creative Director entschieden „Nein“, weil es erstens zu viel, und zweitens zu beanspruchend für die Performance wäre. Es werden also durchaus einige Stockwerke pro Gebäude abgeschottet sein. Generell werden Spieler in diesem vertikalen Gameplay weitaus stärker auf die Zone aufpassen müssen. Auch der Third-Person-Exploit könnte auf einer deckungslastigeren Karte eine neue Dimension annehmen.

Weil es sich bei dieser Karte nicht um eine Insel handelt, stellt sich schnell die Frage, wie Spieler innerhalb des Maprandes gehalten werden sollen. Die Antwort sehen wir bereits im Hintergrund des gamescom-Screenshots: eine riesige Felswand hindert die Spieler am Vorbeifliegen.

Wann kommt die Karte?

Die Map befindet sich weiterhin in der Fertigung und es gibt noch kein Erscheinungsdatum. Maps zu erstellen, ist mühselig – und gerade in Spielen wie Battlegrounds, wo jedes Gebiet zur Endzone werden kann, sollte jedes Detail gut bedacht sein. Dabei helfen Mapdesigner, die früher bereits bei Call of Duty unterstützt haben, und somit auch der Unterbringung von Easter Eggs alles andere als abgeneigt sind. Haltet also die Augen offen!

Das vollständige Interview von Eurogamer:

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