PUBG Erfolg

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Das Steam-Phänomen PlayerUnknown’s Battlegrounds erreicht den nächsten Meilenstein. Ganze 20 Millionen mal wanderte PUBG nun über die digitale Ladentheke. Zur Größenordnung: Damit hat sich das Early-Access-Spiel 2,5 Millionen mal öfter verkauft als Grand Theft Auto: Vice City. Ein Ende des Erfolgs ist nicht in Sicht.

PUBG-Verkäufe: Nach oben offen

Ob Brendan “Playerunknown” Greene mit einem derartigen Kracher gerechnet hat, als er einst still und heimlich seine Battle-Royale-Mod für Arma entwickelte? Jetzt ist es jedenfalls soweit, und kein Analyst würde allen Ernstes behaupten, der kometenartige Aufstieg von PUBG hätte seinen Zenit bereits erreicht. Vielmehr ist durch das solide finanzielle Fundament die nähere Zukunft des Battle-Royale-Shooters gesichert.

Derweil warten die Spieler sehnsüchtig auf ein Klettern-Feature sowie eine neue Wüsten-Map auf den Testservern – durch technische Probleme verzögert sich jedoch der Start der angesetzten Testphase.

Auch ein Zombie-Modus für PlayerUnknown’s Battlegrounds wurde auf der diesjährigen E3 bestätigt. Dieser wird von den Entwicklern aber erst nach dem Full Release in Angriff genommen.

PUBG-Erfinder Brendan Greene in der Bluehole/PUBG Corp Zentrale.
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QuellePlayerUnknown's Battlegrounds via Twitter
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Gaming-Enthusiast, der gerne Wörter schreibt. Als Kind der Generation NES seit 20 Jahren aufmerksamer Beobachter der Szene und Liebhaber vielschichtiger Survival-Games. Shooter sind sein Spezialgebiet.

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