Über die Defeo-Morde wurden schon einige Horror-Filme gedreht. Jetzt ist mit „Amityville 1974“ ein Prequel geplant, dass sich näher an die wahren Begebenheiten halten soll.

Die meisten Verfilmungen über die schrecklichen Defeo-Morde legten ihren Fokus bisher auf die angeblich übernatürlichen Ursachen rund um einen der berüchtigtsten Amokläufe Amerikas. So auch der Klassiker „Amityville Horror“. Jetzt hat die Produktionsfirma Wonderfilm Media Corp. angekündigt, ein Prequel zum Klassiker zu drehen, das sich angeblich auf die realen Ereignisse um die Defeo Familie konzentriert.

Der echte Amityville Horror: Am 13 November 1974 fand die Polizei die sechs Leichen der Familie DeFeo. Doch eines der fünf Kinder war noch am Leben: Ronald DeFeo Jr., der aufgelöst in einer Bar saß und um Hilfe bat. Einen Tag später gestand er die sechs Morde. Der genaue Tathergang sowie das Motiv sind bis heute nicht gänzlich geklärt.

Als Regisseur wird Casey La Scala (Amityville: The Awakening) verpflichtet, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Er äußert sich dazu wie folgt:

„Diese Geschichte beginnt mit den wahren Tatsachen rund um die Defeo-Morde, aber legt auch den Fokus auf das menschliche Drama innerhalb einer Familie, die unerbittlich vom Bösen verfolgt wurde.“

Kommenden November soll der Dreh für „Amityville 1974“ starten. Mit an Bord ist auch einer der „Get Out“ Produzenten Shaun Redick.

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