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MissBehavin entschuldigt sich nach provokantem Twitch-Strip

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Kurz vor Weihnachten 2020 machte die Twitch-Streamerin MissBehavin von sich Reden, nachdem sie Live vor laufender Kamera so ziemlich alles entblößt hat. Die Streaming-Plattform sprach einen 3-Tage-Bann aus, jetzt entschuldigt sich die Streamerin.

Das war los: Die Twitch-Streamerin MissBehavin fing während eines Livestreams an, sinnlich zu tanzen und sich provokant in Szene zu setzen. Es dauerte nicht lange, bis sie sich von der Kamera abgewendet hat, sich nach vorn beugte und mit gespreizten Lippen der Welt alles zeigte, was sie zu bieten hat.

Twitch sprach einen lächerlichen 3-Tage-Bann aus, für die Community viel zu nachsichtig. Die ist regelrecht an die Decke gegangen und forderte weitere Schritte gegen die Streamerin. Wo andere durch etwas Haut zeigen Monate gebannt werden, hat Twitch hier Gnade walten lassen – ein offizielles Statement von Twitch gibt es nicht.

MissBehavin nach Twitch-Strip: 3-Tage-Bann aufgehoben & noch immer Partner

MissBehavin entschuldigt sich

So ist der aktuelle Status: In einem weiteren Stream, der bereits kurz nach Weihnachten 2020 stattfand, hat sich die Streamerin selbst ihrer Community zugewendet und sich entschuldigt. Im selben Atemzug erklärt sie außerdem, wie es dazu gekommen ist, dass sie einen Livestrip hingelegt hat. Ab Minute 4:30 etwa startet das Video.

Das sagt MissBehavin: Mit einer zittrigen Stimme erklärt sie, was passiert ist. Sie wollte die Twitch-Community, Fans und vor allem die weiblichen Twitch-Streamerinnen mit ihrer Aktion nicht respektlos behandeln. Sie gibt zu, dass es ihre alleinige Schuld sei und sie einfach nicht aufgepasst hat, ob ihr Aufnahme-Programm OBS Livestreamt oder aufnimmt.

Ursprünglich wollte sie das Video für ihren Account auf der Erotik-Plattform OnlyFans produzieren, hat aber statt auf Aufnahme, auf Livestream geklickt. Es sei ihr total peinlich und sie fühle sich schlecht deswegen, vor allem, da die eigene Familie das mitbekommen hat.

Sie kann daran nichts ändern, das Leben geht weiter. Sie bedankt sich außerdem für die Unterstützung, die sie von ihren Fans erhalten hat und für die neuen Follower und Subs.

MissBehavinOfficial ist „explodiert“

Das hat es MissBehavin gebracht: Auch wenn die Geschichte plausibel klingt, und sie den Strip versehentlich gestreamt hat, hat es ihr dennoch einen kräftigen Schub auf Twitch eingebracht.

TwitchStatsMissBehavin

Laut den Statistiken auf der Plattform Socialblades.com hat MissBehavin mittlerweile knapp 100.000 Follower. Vor dem Strip war sie bei unter 30.000. Auch die Videoaufrufe sind drastisch gestiegen.

Von den über 70.000 neuen Followern haben sicherlich einige ein Abo springen lassen oder sich gar auf OnlyFans registriert. Für MissBehavin bedeutet das einen wahren Geldsegen.

Was hältst du von ihrer Entschuldigung und glaubst du, dass die ganze Aktion ein Versehen war oder doch inszeniert? Ab damit in die Kommentare

QuelleTwitch

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Sascha Asendorfhttps://survivethis.news
Sascha leitet das Survival- und Horror-Newsmagazin Survivethis.news seit der Gründung im Jahre 2014. Neben dem Schreiben von Artikeln ist er für so ziemlich alles irgendwie zuständig. In seiner Freizeit zockt er gerne am PC, fährt Motorrad oder schaut Filme und Animes.