Bethesda-Uebernahme-Microsoft-Fake-news

Microsoft kauft Zenimax & Bethesda, die Entwickler hinter Doom und The Elder Scrolls. Doch schon jetzt gibt es bereits unzählige Halbwahrheiten. Wir klären, was wirklich bekannt ist.

Das ist passiert: Überraschend kam heute Mittag diese Neuigkeit, die die gesamte Gaminglandschaft erschütterte: Microsoft kauft Zenimax und Bethesda Studios. Das sind die Entwickler und Publisher hinter IPs wie Doom, Fallout, Elder Scrolls oder demnächst Starfield.

Doch bereits jetzt kursieren grauenhafte Halb- und Unwahrheiten durchs Netz. Wir klären, was an den Gerüchten und der vermeintlichen Exklusivität dran ist.

Microsoft kauft Studio! Spiele bleiben Multi-Plattform

Das ist falsch: In vielen semiprofessionellen Youtube-Produktionen und sogar in einigen News-Artikel diverser Online-Magazine wird es mit großen ,,Breaking News“ in das Gesicht des Zuschauers/Lesers gedrückt.

Elder Scrolls 6, Fallout, Starfield und so weiter erscheinen nicht auf der PlayStation 5. Diese Information scheint sich bisher als falsch herausgestellt zu haben. Dennoch: In einigen Berichten erscheinen viele Bethesda-Spiele nicht länger auf der Release-Liste der PlayStation 5.

Du kannst jedoch beruhigt sein: Bethesda möchte seine zukünftigen Titel auch weiterhin auf allen Plattformen veröffentlichen. So zumindest, wenn wir Todd Howard persönlich Glauben schenken wollen.

Exklusiv ja, im Game Pass: Wo Microsoft aber vermutlich darauf pochen wird, ist eine Exklusivität im Streaming-, beziehungsweise Leih-Sektor. So werden Bethesda-Spiele in den Xbox Game Pass aufgenommen und nicht länger über PlayStation Now vertrieben.

Sobald es weitere Neuigkeiten zum Thema gibt, erfährst du es auf Survivethis.news oder über unsere Facebook-Seite.

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Das ist der Deal!

So viel war es wert: Microsoft musste tief in die Tasche greifen, damit sie einen der größten Publisher samt Entwickler einkaufen konnten. 7,5 Milliarden US-Doller sind geflossen.

Zum Vergleich: Als Microsoft 2014 den Minecraft-Entwickler Mojang akquirierte, zahlte der Tech-Gigant gerade einmal schlappe 2,5 Milliarden USD. 

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