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Wir bekommen mindestens ein weiteres Sequel zu Metro: Exodus. Doch noch immer weiß eigentlich niemand, wie Protagonist Artyom wirklich aussieht. Es ist Zeit, das zu ändern.

Niemals gesehen? Der Hauptcharakter der Metro-Serie Artyom wurde in den Spielen nie gezeigt. Na klar gibt es in allen Spielen einen Körper und vor allem Arme sowie Hände, die du zu Gesicht bekommst, sein wahres Aussehen bleibt aber bis heute ein Geheimnis.

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Das Gesicht kenne ich doch: So sieht Artyom aus

Darum nie gezeigt: In einem Q&A-Video wurden einige Entwickler von 4A Games gefragt, warum Artyom eigentlich niemals sein Gesicht zeigt. Die Antwort einiger Angestellter und Künstler war simpel: Artyom hat einfach keinen Kopf oder er ist hässlich.

Es gibt aber auch weitaus befriedigender Antworten als das. So heißt es unter anderem, dass Artyom selbst eher als Verkörperung des Spielers gesehen wird. Das soll zur Glaubhaftigkeit des Moralsystems der Spiele beitragen.

Es sei einfach immersiver, wenn der Spieler sich selbst in der Rolle sieht, sobald er wichtige Entscheidungen trifft. Dennoch, es gibt ein Gesicht!

Buch oder Spiel, so sieht er aus! In der Buchvorlage von Metro wird ganz klar beschrieben, wie Artyom aussieht. Zumindest an einer Stelle erfahren wir, dass er vollständig rasiert ist. Keine Haare auf dem Kopf und keine im Gesicht.

Der Grund dafür ist, dass Artyom versucht, seine Strahlenkrankheit zu verstecken. Ihm fallen die Haare aus, also rasiert er sich den Kopf. So bemerkt es niemand.

Im Spiel ist das etwas anders. Hier leidet Artyom nie wirklich unter einer ernsthaften Strahlenüberdosis. Dementsprechend rasiert er sich auch nicht die Spartaner-Rübe. Er hat hingegen kurze schwarze Haare und einen dunklen Ein-Wochen-Bart.

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Klingt irgendwie nach dem Charakter Duke, vielleicht sind es Brüder? Oder 4A Games hat einfach Dukes Kopf auf die Schultern des Protagonisten Artyom montiert, damit der überhaupt einen Schädel besitzt. Kann doch nicht sein, sagst du? Na dann schau mal hier!

In dieser Szene siehst du, zumindest wenn du das gute Ende erreichst, Artyom und Anna am Rande des Baikals stehen. Mithilfe von Nvidia Ansel, einer Technologie des gleichnamigen Grafikkartenherstellers, kann man die Kamera auch in geskripteten Szenen durch das Bild bewegen, egal wohin.

Ein findiger Reddit-User machte sich das zunutze, um endlich das Rätsel um Artyoms Aussehen zu lösen. Wie sich zeigt, hat er wirklich kein eigenes Gesicht. In der Beschreibung der Entwickler zu Artyom, kommt das aber sehr nahe an das von Duke. Es ist also durchaus clever, dessen Kopf auch für den von Artyom zu verwenden.

 

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