Metal Gear Survive E3 2017 balon

Konamis kommendes Survival-Abenteuer im Metal Gear Universum „Metal Gear Survive“ sollte eigentlich noch in diesem Jahr erscheinen, nachdem es auf der Gamescom 2016 angekündigt wurde. Auf der diesjährigen E3 haben die Entwickler jedoch verkündet, dass der Titel um einige Monate auf Frühjahr 2018 verschoben wird.

Metal Gear Survive benötigt mehr Feinschliff

Der Grund für den späteren Release auf PS4, Xbox One und dem PC ist einfach: Konami möchte Metal Gear Survive weiter perfektionieren – vermutlich aufgrund der negativen Kritik, die der Survival-Titel im letzten Jahr einstecken musste. „0815-Gameplay“, „Copy Paste Assets“ und „Konami schlachtet die Metal Gear Lizenz schamlos aus“ waren nur wenige der Kritikpunkte aus der Community.

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MG Survive wird weiter aufpoliert.

Was ist MG Survive?

MG Survive soll sich ähnlich spielen lassen wie der Vorgänger Metal Gear Solid V: The Phantom Pain. Die Story schreitet voran, indem die Spieler Missionen abschließen. In der Story selbst geht es um die Soldaten der Motherbase, die man im fünften Teil rekrutiert hat. Sie wurden zusammen mit weiteren Gegenständen und Lebewesen durch ein Wurmloch in ein Paralleluniversum teleportiert und möchten nun den Weg nach Hause finden.

Um wieder zurück nach Hause zu gelangen, müssen die Spieler Materialien sammeln, Ausrüstung herstellen und weitere Wurmlöcher inspizieren. Dabei wird es einen noch nicht näher erläuterten Einzelspieler-Modus sowie einen Mehrspieler-Modus geben, der auf der E3 vor der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Kritik unangebracht – MG Survive besser als erwartet

In der Mehrspieler-Demo auf der E3 konnten sich Medienvertreter bereits eine erste Meinung bilden und die einschlägigen Nachrichtenportale sind positiv überrascht. Konami hat sich die Kritik aus dem letzten Jahr wohl zu Herzen genommen und einiges am Spiel verbessert.

Die Multiplayer-Matches sind in zwei Parts unterteilt:

  1. Angriff/Infiltration
  2. Verteidigung

Im ersten Part wird die Zone von den Spielern gesichert, dazu entledigen sie sich jedem Gegner und nutzen diverse Taktiken. Der interessantere Teil ist der zweite Part, wo ein Transmitter aufgestellt wird, der ein Notsignal in die Heimat sendetdieser muss vor drei Gegnerwellen beschützt werden.

Zwischen jeder Welle haben Spieler die Möglichkeit, Zäune, Barrikaden oder sogar Stand-MGs aufzubauen, die für eine erfolgreiche Verteidigung unerlässlich sind. Außerdem lassen sich kurze Nebenquests abschließen, um weitere Vorteile in die nächste Welle mitzunehmen. Eine genaue Absprache im Team ist dabei wichtig – so sollte ein Spieler das Herstellen der Verteidigungen übernehmen, ein anderer stellt sie auf und der Rest kümmert sich um die Nebenquests.

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