AMC’s The Walking Dead musste aufgrund eines Streits lange ohne Urgestein Lauren Cohan (Maggie Rhee) auskommen. Ihre Rückkehr ist bestätigt und diese soll die Serie verändern.

Streit mit AMC: Lauren Cohan, die in The Walking Dead seit Staffel zwei Maggie Rhee verkörpert, verließ die Serie in der ersten Hälfte der neunten Staffel. Grund dafür seien Streitigkeiten zwischen Cohan und dem Sender AMC gewesen. Beide Parteien wurden sich jedoch schnell einig, weshalb Maggie nach kurzer Abwesenheit in Staffel neun und zehn schon bald zurückkehren soll.

Der Sender postete zu Thanksgiving ein Bild via Twitter mit allen Kern-Charakteren als Pilger verkleidet. Im Hintergrund zu sehen ist eine weitere Figur, die dir nur allzu bekannt vorkommen sollte. Es handelt sich dabei um Lauren Cohans Figur, Maggie Rhee.

Dieser Teaser legte nahe, dass das ehemalige Oberhaupt der Hilltop-Kolonie bald zurückkehren müsste. Das ist mittlerweile auch bestätigt und ab Staffel 11 soll Maggie wieder mit von der Partie sein. Allerdings soll die Serie damit auch einen krassen Twist eingehen.

Maggie spielt eine neue Rolle in The Walking Dead

Nachdem Maggie die Kolonien verlassen hat, ist einiges vorgefallen. Nicht nur sind seitdem sechs Jahre ins Land gezogen, die Siedlungen haben mit der Hilfe von Maggies bzw. Georgies Buch eine kleine, doch florierende Wirtschaft aufgebaut.

Andere Ansichten: Bislang gingen Fans davon aus, dass Georgie zum Commonwealth gehört und die Menschen in Hilltop, dem Kingdom und Alexandria auf die Eingliederung ins große Netzwerk des Commonwealths vorbereitet. Einen Schlüssel zur Zukunft trugen aber auch die Outlaws aus Fear The Walking Dead.

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Maggie könnte die Doktrin dieser Gruppierung angenommen haben und bei ihrer Rückkehr einiges anders gestalten wollen, als Michonne. Wie genau sich die Serie jedoch ,,stark wandelt”, wie AMC behauptet, ist unklar.