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Hideo Kojima möchte neben Videospielen in Zukunft auch Filme produzieren. Wundern dürfte das niemanden, der auch nur eines seiner kinoreifen Games gespielt hat.

Brücken bauen: Kojimas Spiele stecken voller cineastisch inszenierter Cutscenes. Alleine sein neuestes Werk Death Stranding soll ersten Tests zufolge rund sieben Stunden der kleinen Filmchen aufbieten.

Aber auch mit der Besetzung schneidet Kojima den Film-Kuchen an. Mit Norman Reedus, Mads Mikkelsen oder Regisseur Guillermo del Toro hat er bereits große Namen des Business auf seiner Seite. Das könnte sich in naher Zukunft natürlich auszahlen — Kontakte sind alles.

Verschmelzung der Medien: Kojima selbst sagte in einer 26-minütigen BBC Dokumentation über die Entstehung von Death Stranding, dass er glaubt, Spiele, Serien und Filme werden bald schon verschmelzen. Er rechnet damit, dass Videogames früher oder später im Streaming-Markt landen. So, dass sie mit den großen Filmproduktionen konkurrieren werden.

Denn schon heute streamen wir Filme und Serien überall und wann wir wollen. Wenn das mit Spielen möglich wird, könnten die Leute vom Film in der Bahn schauen, auf Death Stranding in der Bahn spielen umsteigen.

Kojima selbst will also in beide Kerben schlagen und erwartet sogar, dass das Spielerlebnis in Zukunft radikal anders aussehen wird als heute. Wie genau weiß aber auch das Mastermind noch nicht.

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