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Loco Parentis ist ein Koop-Horrorspiel, von welchen es leider zu wenig gibt. Doch ob du das Erlebnis am Ende als positiv einstufst, hängt von deinen Nerven ab.

Danke Mädchen: In Loco Parentis, was zu Deutsch etwa so viel heißt wie ,,Eltern Ersatz”, übernehmen du und ein Freund genau diese Rolle. Zu Beginn des Spiels werdet ihr auf dem Weg zur Arbeit von einem Mädchen an eurer Haustür abgefangen.

Dieses sucht nach seiner Mutter und bittet euch um Hilfe. Hilfsbereit wie ihr seid, stimmt ihr zu und geht zurück ins Haus. Doch dort ist alles plötzlich etwas anders. Es ist nicht nur stock-duster, die Gegenstände im Flur beginnen auch zu schweben.

Einfach abhauen, richtig?: Vergesst es! Ihr könnt das Haus so lange nicht verlassen, bis ihr dem Mädchen erfolgreich bei ihrer Bitte geholfen habt. Dabei stehen euch leider die Bewohner des Hauses im Weg. Die haben sich allerdings ebenfalls drastisch verändert — Bosstransformation. So wird aus der netten Oma von nebenan, eine gruselige alte Hexe, die euch ans Garn will.

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Aber nicht nur im Haus erwartet euch der blanke Horror, auch mysteriöse Tunnel unter dem Gebäude wollen erkundet werden. Na gut, eigentlich wollen sie das nicht, sonst würden euch nicht übernatürliche Kreaturen verfolgen.

loco parentis puppets
Was auch immer in diesem Haus vorgeht, du bist nicht alleine!

VR-Support: Der große Clou an Loco Parentis ist, dass ihr das Spiel im Koop, in VR spielen könnt. Das wird vom Entwickler Fair Games sogar ausdrücklich empfohlen. Wer das nicht möchte, kann das Spiel aber auch ohne VR-Brille durchspielen.

Wir haben bereits vor einiger Zeit über ein ähnliches Koop-Horror-Projekt namens Stay Close berichtet. Darüber kannst du hier lesen!

Release von Loco Parentis ist am 19. September 2019 auf Steam.

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