Hurtworld

Es gibt viele Survival Spiele da draußen, doch nur wenige sind für „Hardcore“ Spieler ausgelegt. Hurtworld dagegen wirbt damit, ein Hardcore Multiplayer Survival FPS zu sein mit einem Fokus auf tiefen Survival Fortschritt. Anders als in Spielen wie beispielsweise Rust, soll hier der Survival Aspekt des Spiels nicht zur Nebensache werden, sondern konstant eine Bedrohung darstellen.

Das Gefühl zu erfrieren, während man versucht ein Feuer anzuzünden oder die Angst, wenn man hilflos von Kreaturen verfolgt wird, das sind die Erfahrungen, die ein Survival Spiel ausmachen und genau das ist es, was das Entwicklerstudio Bankroll Studios mit Hurtworld erreichen möchte.

In Hurtworld wird man immer dazu getrieben, seine Komfortzone zu verlassen, um immer besseren Loot, seltenere Ressourcen oder weiterentwickelte Technologien zu finden. Außerdem wird man immer stärkeren Gegnern, lebensbedrohlicheren Gebieten und neuen Herausforderungen begegnen, welche man nicht einfach so ohne Weiteres überstehen wird.

In Hurtworld kann man sich natürlich auch mit einem Lagerfeuer und einem Bogen zufriedengeben, aber man kann auch in die weite Welt reisen, die Gegend erkunden und sich auf die Suche nach richtigen Waffen oder gar Fahrzeugteilen machen.

Entwickelt wird Hurtworld auch mit dem Ziel, dass sich der Spieler Gedanken über seine Umgebung machen muss. Beispielsweise, was die größere Gefahr darstellt: ein Spieler, der dich angreifen könnte oder die gefährlichen Kreaturen, die definitiv angreifen werden, sobald sie den Schuss hören? Hurtworld ist ein schnelles, skillbasiertes PVP und PVE Spiel und genau diese Details machen den Titel zum Hardcore Survival Erlebnis.

Um zu überleben, suchen wir also nicht nur nach Ausrüstung und Ressourcen – nein, wir stellen uns auch eigene, lebenswichtige Objekte her, bauen unser eigenes Haus oder reparieren gefundene Fahrzeuge. Um nicht auf das Töten anderer Lebewesen angewiesen zu sein, können wir auch eine eigene Farm bewirtschaften und Nahrung anbauen.

Auch die Umwelt von Hurtworld spielt eine große Rolle. So gibt es verschiedene Biome mit unterschiedlichen Temperaturen und auch verschiedene Jahreszeiten. Sind wir beispielsweise in der Wüste unterwegs, macht uns nicht nur der Durst zu schaffen, wir müssen auch auf gefährliche Sandstürme achten. Im hohen Norden hingegen friert uns ohne Feuer der Arsch ab – in Hurtworld wird einem das Überleben eben nicht leicht gemacht.

Hurtworld befindet sich seit Dezember 2015 in der Early Access auf Steam und wird voraussichtlich die EA Ende 2016 verlassen können. Die Entwickler updaten das Spiel in regelmäßigen Abständen und veröffentlichen alle ein bis zwei Wochen einen Patch und/oder Devblog.

1 KOMMENTAR

  1. In meinen Augen hat das Spiel einfach zu wenig Content. Es hat sich zum Anfang bis jetzt eigentlich kaum weiterentwickelt. Das letzte große Update brachte einen nur ein neues Baumenü und ein paar neue Bauteile sonst eigentlich gar nichts.

    Die Kreaturen die im Spiel unterwegs sind stellen am Anfang vielleicht ein Problem da aber im weiteren Spielverlauf eigentlich gar nicht mehr. Da es kaum welche gibt die gefährlich werden könnten.

    Außerdem gibt es einfach viel zu wenig Items, in der sogenannten Loot-Area findet man auch kaum Sachen wenn man da mal ein Motor oder ein paar Patronen finden kann man froh sein.

    Das Spiel ist am Anfang ganz cool aber es verliert ganz schnell den Reiz :( Die Community zu diesen Spiel ist im Grunde Tod.

    Ich hoffe das die Entwickler hier schnell mal etwas neues bringen im Dev-Blog zeigen Sie ja einige coole Features die se aber bis heute noch schuldig sind.

    Ich bin sehr gespannt wie es in Hurtworld weiter geht.

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