Hunt: Showdown Monster Guide - Alle Monster

In unserem letzten Hunt: Showdown Guide haben wir euch gezeigt, wie ihr als einsamer Wolf unter der Übermacht der Duo-Teams überleben und sogar als Sieger hervorgehen könnt. Im nächsten Guide widmen wir uns der allgegenwärtigen Präsenz der Monster in Hunt.

Hinter den Kulissen – Monster in Hunt

Hunt: Showdown kann sich nicht nur auf Crytek-übliches, gutes Shootergameplay und Stealthmechaniken stützen, sondern ebenfalls auf eine ambitionierte Hintergrundgeschichte. Die Lore des Spiels erklärt auch die Herkunft der grotesken Monster.

In Louisiana, dem Schauplatz des Spiels, lebten die Menschen das einfache Leben von Land- und Viehwirten. Durch den ,,Louisiana Incident“ in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts änderte sich das aber vollkommen.

Während oft von Dämonen und Verbindungen zur Hölle im Zusammenhang mit den Vorkommnissen im Bayou genannt werden, erwähnt das offizielle Lore-Buch von Hunt: Showdown aber eine Epidemie – vermutlich handelt es sich um eine Mischung aus beidem.

Diese Epidemie sorgte dafür, dass sich Menschen in verschiedene Monster verwandelten. Am häufigsten anzutreffen sind die ,,Grunts„. Diese ähneln in jeder Hinsicht dem bekannten Bild der Zombies. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen. Einige tragen aufgrund der vorgenommenen Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche, Gitter und Käfige auf dem Kopf. Andere tragen Waffen oder Fackeln bei sich. Das liegt daran, dass Anwohner infiziert wurden, während sie eben diese Items in ihren Händen trugen.

In einigen fällen wurden die Menschen in Hexen (Hives), oder andere Monster, wie Armored oder Meathead verwandelt. Noch seltener sind Transformationen zu einer Spinne (Spinnenboss) oder zum Schlachter (Butcher Boss). Nur jeweils ein Fall ist bekannt.

Monster A.G – Schwachstellen, Stärken und Verhalten

Grunts

Hunt: Showdown Grunt
Grunt oder schlicht Zombies, sind einfache Gegner und stellen alleine keine große Gefahr dar.

Grunts oder Zombies sind die am weitesten verbreiteten Monster im sumpfigen Farmland. Ihre Masse macht sie gefährlich, denn alleine stellen sie eigentlich keine Gefahr dar. Das wird noch dadurch bestärkt, dass Grunts beinahe vollständig blind sind. Sie orientieren sich mit ihrem Gehör, und bewegen sich auf Geräusche zu. Hunter werden erst ab einer Distanz von rund 10 Metern entdeckt. Bewegt ihr euch geduckt, verringert sich die Distanz um etwa die Hälfte.

Es gibt Grunts mit Messern und Fackeln. Beide dieser Varianten verursachen mehr Schaden, als diejenige ohne Waffe. Mit Messern bewaffnete Infizierte können zusätzlich Blutungen hervorrufen. Fackeln können den Spieler in Brand setzen. Seit Update 2.3 ist das aber nicht mehr die Regel.

Sie haben keine Immunitäten und lassen sich mit jeder Form der Gewalt umbringen. Generell halten sie nicht allzu viel aus.

Armored

Hunt: Showdown Armored
Armored haben eine knöcherne Rüstung entwickelt.

Die Armored sind infizierte Menschen, denen knöcherne, holz-ähnliche Auswüchse aus dem Körper sprießen. Es ist nicht bekannt, ob sie – genau wie die Grunts – blind sind oder sehen können. Sie orientieren sich aber vorrangig an Geräuschen.

Sie sind häufig in Häusern oder großen offenen Gebieten zu finden. Mit einem Messer solltet ihr diesen klumpfüßigen Schwergewichten aber nicht entgegentreten – 4 Treffer werden benötigt bis ihr einen Armored zu Fall bringt. Greift ihr nicht zu großkalibriger Bewaffnung, zeigen sie sich relativ unbeeindruckt. Erst Medium und große Muntion kann sie zurückwerfen. Durch Schrotflintenmunition fallen sie zu Boden.

Sie schlagen zwar nur mit einem Arm zu, richten dabei aber den doppelten Schaden eines Grunts an. Ein Armored sollte auf der Liste der zu entfernenden Gefahren, neben Hives und Höllenhunden, ganz oben stehen. Trotz ihrer lauten Schritte können sie in der Hitze des Gefechts leicht übersehen werden.

Meathead

Hunt: Showdown Meathead
Der Meathead in Hunt: Showdown. Ein großer Fleischklotz, der weder sehen, noch hören kann.

Die Meatheads haben keinen Hintergrund in der Lore. Sie sind die stärksten Gegner, denen ihr im im digitalen Bayou begegnen könnt. Da sie keinen Kopf haben, können sie den Spieler weder sehen, noch hören. Sie gleichen diesen Nachteil mithilfe von Würmern aus, die als Alarmanlage fungieren.

Ihr werdet diesen großen Fleischberg am häufigsten in der Nähe von Hinweisen antreffen, da sie diese bewachen. Der Meathead hält zudem einiges aus. Compact Ammo (kleinkalibrige Munition) kitzelt den Meathead bloß. Mit mittelgroßer und großer Munition benötigt ihr immer noch einige Schüsse. Am effektivsten sind Schrotflinten- und Nitro Express-Munition. Zwei bis vier Schuss reichen damit aus.

Die Meatheads ziehen euch rund 60 HP pro Treffer ab. Oft als Gerücht abgestempelt, aber doch die Wahrheit: Die Würmer des Meatheads verursachen ebenfalls Schaden – und das nicht zu gering. Mit 50 HP Abzug pro Treffer sind sie ähnlich stark, wie ihr Wirt.

Hive/Hexe

Hunt: Showdown Hive
Von den Spielern oft einfach nur ,,Hexe“ genannt.

Wer zu einem Hive bzw. einer Hexe wird, erleidet wohl den schmerzhaftesten Tod. Nach der Infektion bricht der gesamte Brustkorb auf, und ein Schwarm giftiger Insekten strömen heraus. Diese Insekten verursachen Giftschaden.

Hives bewegen sich oft auf großen offenen Flächen und in der Nähe von Ansiedlungen. Sie reagieren in mittlerer Distanz auf den Spieler – geduckt in einer überraschend kurzen Distanz seit Patch 2.1.

Während der Attacke bleiben die Hives oft auf der Stelle stehen, von wo aus sie ihren Angriff gestartet haben. Auf der Spieler-Kamera legt sich ein dunkelgrüner Schleier ab und die Sicht verschwimmt. Das erschwert das Treffen der Hive. Nach zwei bis drei Schuss in den Körper oder einer einzigen Kugel in den Kopf stirbt die Hive.

Hell Hounds

Sie halten sich beinahe ausschließlich an Straßen auf. Einzige Ausnahme stellen Hinweise auf den Boss dar. Ähnlich wie der Meathead, scheinen sie diese zu bewachen. Hell Hounds blockieren dabei aber meist Ein- und Ausgänge zum Areal, in welchem sich der Hinweis befindet.

Sie sollten dringlichst vermieden werden, da sie 70 Schaden pro Angriff austeilen. Bei maximalen Healthpoints (HP) von 200 endet das schnell tödlich. Die Hunde werden schon aus großer Distanz angeloggt. Sie sehen gut, und hören noch besser. Wenn sie ein Geräusch wahrnehmen, schleichen sie langsam hin. Das kann dazu führen, dass nahegelegene Rudel scheinbar aus dem Nichts angreifen können.

Water Devil

Hunt showdown water devil_1
Der Water Devil schleicht durchs Wasser auf der Suche nach Beute.

Der neueste Gegner im Bunde ist der Water Devil. Erst mit dem letzten Patch 2.3 wurde er eingeführt. Er ist an die sumpfigen Gewässer auf der Spielkarte gebunden.

Der Water Devil verursacht 40 – 50 Schaden pro Angriff, und fünf zusätzlichen Schaden pro Sekunde. Außerdem könnt ihr eine blutende Wunde davontragen. Sie patrouillieren nicht durchs Wasser. Sie warten darauf, dass sich Hunter nähern, um dann überraschend zuzuschlagen. Haben sie ihre Beute entdeckt, schießen sie mit extremer Geschwindigkeit durchs Wasser.

Water Devil’s können nicht getötet werden! Wenn ihr sie aber besiegt, tauchen sie ein Weile ab. Ein wenig später erscheinen sie jedoch erneut.

Das sind zurzeit alle Monster, die es in Hunt: Showdown gibt. Sobald neue Gegnerarten eingeführt werden, wird dieser Beitrag aktualisiert. In der folgenden Liste findet ihr unsere anderen Guides und Beiträge zu Hunt: Showdown:

 

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