So meisterst du PvP und PvE in Hunt: Showdown

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So meisterst du PvP und PvE in Hunt: Showdown

Leise Sohlen sind DER ultimative Schlüssel zum Erfolg in Hunt: Showdown? Nein, es braucht mehr. Ohne gutes Gunplay können Begegnungen mit anderen Spielern, Spider, Butcher, oder Mobs schnell unangenehm enden. Hier bekommst du die besten Tipps und Tricks zum Verbessern deiner Hunt: Showdown Gunplay Skills.

Tipps und Tricks, mit deren Hilfe du Hunt: Showdown besser spielst

1. Passe die Einstellungen für dich an

Die wichtigste Feststellung gleich zu Beginn. Hunt: Showdown ist kein Counter-Strike oder Call of Duty. Es bringt daher gerade neuen Spielern nichts, wenn sie mit höchster Maus-Empfindlichkeit ins schleichende Gameplay stürzen und lautstark ballernd durch die Gegend sprinten. Im Gegenteil: Viele erfahrene Hunter empfehlen, dass man die Mausempfindlichkeit reduzieren sollte. So kann man in Gefechtssituationen ruhiger reagieren und besser zielen. Hier ein guter Videoguide zu diesem Thema:

2. Übe Gunfights im Quick Play-Modus

Quick Play ist ein Modus in Hunt: Showdown, der im Battle Royale-Stil verläuft und schon eher in Richtung tatsächlichem Shooter geht, als die klassischen Runden Bounty Hunt. Das Gameplay verläuft in diesem Modus actionreicher und schneller. Du kannst dich also perfekt auf stressige Gefechts-Situationen mit anderen Huntern vorbereiten – und das ganz ohne das Risiko, ständig deinen Hunter zu verlieren. Die schnell provozierbaren PvP-Kämpfe sind perfekt dazu geeignet, dass du die Spieleinstellungen für deinen persönlichen Spielstil anpasst.

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3. Konzentriere dich auf die KI-Gegner

Gerade als Anfänger gibt es in Hunt: Showdown einige verschiedene Mobs zu entdecken, die dir neben anderen Spielern das Leben schwer machen möchten. Du kannst einige Runden Bounty Hunt spielen, in denen du dich rein auf KI-Gegner konzentrierst. So übst du am besten, wie du mit ihnen fertig wirst. Das macht deinen Kopf frei für die oft weitaus größere Gefahr: Andere Spieler. Außerdem lässt sich beim Fokus auf PvE das Schießen aus schwierigen Winkeln gut üben. Es ist keine Seltenheit, dass man in Hunt: Showdown in einer nachteilhaften Position von anderen Spielern überfallen wird.

Mehr zum Thema:
Hunt: Showdown - Update 2.3: Water Devil, Ranking-System und mehr

4. Provoziere Kämpfe, als ginge es um dein Leben

Wer kämpft, könnte verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. Mach dir diesen Spruch zunutze! Wenn du Gegner hörst, finde und bekämpfe sie. Wenn du Gegner siehst, greife sie an. Spiele offensiv, tue das unerwartete und lasse dich auf Konfrontationen um jeden Preis ein. Manche Reddit-Nutzer nennen das “Expositions-Therapie” … Der Vorteil dieser Spielweise? Du bekommst in kurzer Zeit viel praktische Erfahrungen in Kämpfen, ohne ewig lang Bountys zu hunten unter Ausbleiben intensiver Spielerkontakte.

5. Wähle auch mal in schnelleren Shootern das Repetiergewehr

Um das Gunplay in Hunt: Showdown zu verbessern, musst du dich auf die etwas ungewöhnlichen Waffen im Spiel einlassen. Es könnte dir daher helfen, auch in anderen Spielen nicht stets zur MP oder zum Sturmgewehr zu greifen. Ein brauchbares Repetiergewehr steht in den meisten Shootern zur Verfügung. Verbessere deine Reaktionszeit, dein Aiming und dein Positioning mit diesen langsameren, aber starken Waffen, und zieh Lehren zur Optimierung im Hunt: Showdown-Gameplay.

6. Verbessere dein Aiming mit Aim-Trainer Software

Auf Steam gibt es diverse Aim-Trainer. Aim Lab (via store.steampowered.com) ist ein kostenloses Beispiel, das anhand verschiedener Szenarien deine Fähigkeit zum Zielen verbessert. Wer besser zielt und schneller schießt, gewinnt. So zumindest die Theorie!

Ich hoffe, diese sechs Tipps haben dein Hunter-Leben in Hunt: Showdown erleichtert und verlängert. Lass gerne dein Feedback zu diesen Tipps da und erzähl in den Kommentaren, was dir geholfen hat. Ratschläge, die für gut befunden sind, werden ergänzt!

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