Das erste Gameplay-Video zu Cryteks Coop-basiertem Survival-Horror Hunt: Showdown hatte auf der E3 2017 zu einem warmen Regen von Choice-Awards geführt. Bereits auf der E3 2014 wurde der Titel unter dem Namen Horrors of the Gilded Age vorgestellt. Nach Verlegung der Entwicklung ins Hauptstudio und der Umstellung von Third- auf First-Person geben Crytek jetzt in Video-Devblogs Auskunft über Hunt: Showdown.

Hunt: Showdown in der Nahaufnahme

Die Umstrukturierungen bei Crytek führten im Jahr 2014 zur Schließung des Studios in Austin (USA) – der WIP-Titel Hunt: Horrors of the Gilded Age wurde nach Frankfurt verlegt. Als offenbar wurde, dass die Kernkompetenzen des Teams eben nicht bei Third-Person-Slashern lagen, entschied man sich dazu, das Spiel von Grund auf neu aufzulegen.

Hunt: Showdown E3 2017
Auf der E3 2017 konnte Hunt: Showdown bereits zahlreiche Awards einheimsen.

Die bisherigen First-Person-Titel von Crytek – Far Cry, Crysis und wie sie nicht alle heyßen – zeichneten sich durch offene Spielwelten, spielerische Freiheiten und andere Sandbox-Ansprüche aus. Dort setzte man an.

„Wir behalten den Namen und das Setting, der Rest wird von Grund auf neu programmiert.“

Das war die Geburt von Hunt, wie es heute reihenweise offene Münder bei Spielern und Pressevertretern produziert. Hunt: Showdown ist Survival-Horror, der konzentriertes, vorsichtiges Vorgehen in einer zutiefst angsteinflößenden Spielwelt fordert.

„Wir wollten erreichen, dass unser Spiel Spannung aufrecht erhält. Der Spieler soll sich nie ganz sicher sein, was gerade geschieht.“

Hunt: Showdown Devblog
Die CryEngine zeigt in Hunt: Showdown ihre ganze Klasse.

Gameplay First

Als Monsterjäger in einer von dämonischen Kreaturen heimgesuchten Welt riskiert man auf der Jagd, sein Gear und seine Seele zu verlieren. Die Monster hinterlassen Spuren, denen man folgen kann, um die Belohnung nach erfolgreicher Eliminierung einzustreichen. Dabei weiß man nie, ob sich gerade andere Spieler auf der gleichen Fährte befinden. Ausgelöste Ereignisse können Hinweise geben, allerdings auch herausposaunen. Die Herangehensweise an die Aufgaben obliegt dem Spieler – auch reines PVP kann also eine Option sein.

„Wir haben sehr hässliche Maps aus grauen Boxen gespielt, bis es Spaß gemacht hat.“

Auf der Suche nach den Bossen helfen böse Energien, die von den Kreaturen zurückgelassen wurden. Eine Art übersinnliche Macht hilft dem Spieler, die benötigten „Clues“ zu finden, um die Dämonen dingfest zu machen. Hat man schließlich einen aufgespürt und sogar besiegt, muss dieser aus der irdischen Welt verbannt werden. Das dauert einige Zeit und alarmiert zu allem Übel sowohl die KI als auch andere Spieler. Feinde werden von allen Seiten einströmen, um die Verbannung zu verhindern. Der Jäger wird zum Gejagten – das ist wohl der namensgebende Showdown.

Wir verfolgen weiterhin für euch die Entwicklung dieses vielversprechenden Titels. Schreibt uns gerne in die Kommentare, was ihr von Hunt: Showdown haltet. Würdet ihr es spielen?

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