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Der weitaus erfolgreichere H1Z1-Teil King of The Kill soll seit September 2016 um bis zu 1000% gewachsen sein. Das Battle-Royale-Genre boomt offenbar – und das nicht nur dank Konkurrenten wie PlayerUnknown’s Battlegrounds.

Daybreak kann das Wachstum nicht erklären

In einem Interview mit der Webseite PvPlive sprach ein Producer von H1Z1 über das Wachstum. Daybreak habe zwar daran geglaubt, dass sie wachsen werden, aber keiner hat mit solch einem Ansturm gerechnet. Ganz erklären kann sich das keiner und so sind die Entwickler eher ratlos und freuen sich, dass die Anzahl der Spieler um fast 1000% angestiegen ist. Das Battle-Royale-Genre scheint zu boomen – es ist „frisch“, bietet den Spielern Abwechslung und eine Runde ist schnell gespielt. Gerade der kompetitive Part begeistert viele Fans – das ist auch beim Konkurrenten PlayerUnknown’s Battlegrounds bemerkbar. Beide Spiele erreichten gestern einen neuen Höchststand: H1Z1 mit 133.000 und das neue Battlegrounds mit bereits über 127.000 gleichzeitigen Spielern. Hierbei scheint King of the Kill seine Spielerschaft zu größeren Teilen aus Osteuropa und Asien zu erhalten, wohingegen Battlegrounds in Europa zusehends die Massen fasziniert.

King of the Kill rüstet auf

Um dem Ansturm der Spieler standhalten zu können, rüsten die Entwickler ihre Server auf – mit dem Ziel, Warteschlangen zu vermeiden. Damit weiteren Problemen besser begegnet werden kann, wird Daybreak ein Live-Team aufstellen, welches fortwährend am Spiel arbeiten soll. Ein weiteres Team arbeitet an neuen Features, die schon bald ins Spiel integriert werden sollen.

  • Eine neue Waffe ist für den Sommer geplant. Sie soll eine besondere Rolle erfüllen, weitere Details sind noch nicht verfügbar.
  • Schrotflinten erhalten erneut ein Balance-Update und sollen zuverlässiger werden.
  • Neue Leaderboards für Zwei- und Fünf-Spieler-Teams.
  • Die Airdrops werden überarbeitet. Spieler sollen bestimmen können, wie wertvoll der Inhalt ist.

Der Release aus der Early-Access sowie die Konsolen-Versionen sind schon länger nicht mehr im Gespräch. Ein Ende der Entwicklungszeit ist also noch nicht in Sicht.

2 KOMMENTARE

  1. Ähhh… Doch kann man sich Erklären.

    Seit Daybreak Drecks Cheatern und GameHacker wieder ins Spiel lässt nach einem Geheuchelten Entschuldigungs-Video auf YT. wissen jetzt andere #*+/&%& Cheater/Gamehacker das es zu einfach ist in diesem Spiel zu Schummeln und nach einer Sperre durch ein Video wieder rein zukommen.

    • H1Z1 hatte schon immer viele Cheater/Hacker – vor und nach den Bannversuchen. Das erklärt also nicht wirklich den Anstieg von 1000% – auch wenn unter den 1000% sicher der ein oder andere Hacker dabei ist.

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