Der Spieleinstieg in H1Z1: Just Survive kann hart sein. Schnell bekommt der Spieler Hunger und Durst. Jedoch gibt es ein paar einfache Tipps wie ihr euch das Leben in der Zombieapokalypse von Beginn an einfacher gestalten könnt.

Tipps zum Überleben

Zunächst ist es wichtig, euch ein Camp zu suchen. Dieses sollte nicht zu weit von einem Fluss oder Brunnen entfernt sein, um eine Wasserquelle gesichert zu haben. Sucht auch nach Essensvorräten in der Nähe, diese spawnen regelmäßig.

Habt ihr ein Lager gefunden, steht als nächstes die Bewaffnung an. Der Bogen ist zum Start die erste Wahl. Er lässt sich ganz einfach herstellen: Kombiniert dazu einfach einen Stock und Stofffetzen miteinander. Mit dem Bogen könnt ihr schon in den ersten Spielstunden Hirsche jagen und bereits Zombies töten.

Der Bogen lässt sich schnell herstellen und ist somit eine der ersten Waffen im Spiel.

Nicht immer lohnt sich ein Aufbruch in Stadt. Denn schon die Natur versorgt euch mit ausreichend Nahrung und Trinken. Es bietet sich also an, zunächst den Städten fern zu bleiben und euch einen Vorrat anzulegen.

Um ein Lagerfeuer anzünden zu können, kombiniert einfach einen Stock, eine Holzplanke und einen Stofffetzen miteinander. Schon könnt ihr alle Lagerfeuer entzünden und das ohne viel Mühe.

Eines der wichtigsten Startitems zum Überleben ist die Axt. Diese wiegt für den Anfang sehr viel, kann also nur in einer der Hände getragen werden. Falls zu dem Bogen und der Axt noch ein Messer oder ähnliches kommen soll, zieht die Taschenlampe einfach ins Inventar.

Eines der wohl wichtigsten Startitems: Die Axt.

Ein weiterer wichtiger Tipp: seid Pfandsammler. Leere Flaschen zu sammeln lohnt sich. Diese können am See aufgefüllt werden. Kocht ihr dann das Wasser über dem Feuer ab, habt ihr schnell einen Tagesbedarf an Wasser im Gepäck.

Mit dem Bogen ausgerüstet lohnt es sich auch, ein paar Zombies zu töten. Diese stellen eine gute Quelle für Stoffreste und ähnlichen Loot dar. Falls mal kein Zombie in der Nähe ist können ihr auch gefundene Kleidung verwerten.

Zombies liefern zuverlässlich Stoffreste, sind aber in großer Zahl nicht zu unterschätzen.

Ein letzter Tipp erschließt sich aus der Erfahrung mit den meisten Multiplayer-Survival-Games: Seid stets wachsam aufgrund anderer Überlebender. Sie können euch helfen, aber in der Überzahl der Begegnungen herrscht auch hier oft blinde Aggression. Also passt auf mit wem ihr euch einlasst, es könnte euch teuer zu stehen kommen.

Beachtet diese Hinweise, und euch sollten die ersten Spielstunden etwas leichter fallen. Und wenn euch Durst, Hunger, Zombies oder andere Spieler nicht umbringen, sehen wir uns ja vielleicht mal auf Beutejagd in Cranberry.

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