Aktuell findet die Penny Arcade Expo (PAX East) in Boston statt – und viele Entwickler nutzen die Chance, der Öffentlichkeit neues Material zu ihren Spielen zu präsentieren. Auch Friday-the-13th-Entwickler Illfonic lässt sich die Möglichkeit nicht entgehen und präsentiert einen sehr blutigen „Killer“-Trailer.

Killmoves ohne Ende

Im Trailer, der oben eingebunden ist, bekommt ihr einen Vorgeschmack auf die Rolle des Killers. Jason Voorhees ist nicht zimperlich und benutzt seine Waffen, egal ob Axt, Machete oder Speer, um seine Opfer möglichst brutal ableben zu lassen. Auch die Umgebung kann er zu seinem Vorteil nutzen.

Der Song, der Jason stimmungsvoll auf seiner Kill-Tour begleitet, wurde extra für den Trailer vom Publisher Gun Media und Entwickler Illfonic geschrieben. Gesungen von der schwedischen Sleaze-Metal-Band Crazy Lixx, sorgt „Killer“ für nostalgische Momente, die stark an die Filmvorlagen aus den 80ern erinnern.

Zu hart für Deutschland?

Da sich Friday the 13th noch in der Entwicklung befindet, lässt sich noch nicht sagen, was die USK von diesem Spiel hält. Der Trailer lässt aber Böses erahnen. Wir befürchten, dass Jasons blutige Killmoves dazu führen werden, dass Friday the 13th hierzulande nicht erscheinen wird – oder nur in einer stark zensierten Fassung.

Bereits andere Spiele sind mit weitaus weniger Brutalität auf dem Index gelandet. Auf der einen Seite ist das zwar schade, auf der anderen Seite gibt es aber gottseidank das Internet und unsere lieben Nachbarsstaaten, die den legalen Erwerb des Spiels ermöglichen.

Was denkt ihr? Ist Friday the 13th zu hart für Deutschland?

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