Fallout 76 E3 Titel
So präsentierte Bethesda das Spiel zur E3.

Nach der Bethesda Pressekonferenz auf der E3 herrscht in Sachen Fallout 76 endlich Klarheit. Todd Howard hatte die Ehre, sämtliche Geheimnisse der vergangenen zwei Wochen zu lüften. Mit dem neuesten Teil der Erfolgsserie erhalten wir ein Multiplayer-Game und Prequel im Fallout-Universum.

Multiplayer in Fallout – Wie geht das?

In Fallout 76 bekommt ihr die Möglichkeit, 25 Jahre nach dem Großen Krieg als einer der ersten Überlebenden die Vault 76 zu verlassen.

In der offenen Spielwelt, welche vier mal größer als jene von Fallout 4 sein wird, werdet ihr auf verschiedenste Charaktere treffen. Jede einzelne Person wird dabei von einem realen Spieler repräsentiert. Ihr könnt mit euren Freunden zusammen das Ödland wieder sicher machen, oder allein durch das verseuchte West Virginia ziehen. Auf eurer Reise werdet ihr nicht hunderten oder tausenden Spielern über den Weg laufen, sondern – typisch für eine Apokalypse – nur ein paar Dutzend.

Ihr habt die Wahl, wie ihr euren Charakter entwickelt, wo genau ihr euch niederlasst, und wen ihr angreifen wollt. Todd Howard beschreibt Fallout 76 als „Softcore“ Survival – euer Tod wird euch nicht den gesamten Fortschritt zunichte machen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ihr mit eurem Charakter nicht an einen Server gebunden seid.

Wovon wird Fallout 76 handeln?

Als am 23. Oktober 2077 der Große Krieg ausbrach, befandet ihr euch in der Vault 76 in West Virginia – einer von 17 Kontrollvaults. Diese wurde 2076 zum dreihundertsten Jahrestag der USA feierlich eröffnet.

Fast exakt 25 Jahre später am 27. Oktober 2102 kommt es zum Reclamation Day: Die Vault wird geöffnet und das ungezähmte Wasteland soll wieder zurückerobert werden. Dies gestaltet sich weniger einfach als gedacht, und so geht ihr euren eigenen Weg. In sechs verschiedenen Regionen müsst ihr lernen, euch an die Natur, Monster und das Wetter anzupassen.

Die Möglichkeiten in Fallout 76

Während ihr euch mit euren Freunden den Gefahren im Ödland stellt, wird irgendwann der Punkt kommen, an dem ihr sesshaft werden solltet. Dafür stellt Bethesda ein komplexes, riesiges Crafting- und Base-Building-System zur Verfügung.

Ihr könnt einen eigenen Unterschlupf bauen und euch dort verbarrikadieren. Aber seid gewarnt – verseuchte Monster und andere Spieler werden euch das Leben im Ödland nicht leicht machen.

Um nicht missverstanden zu werden, gibt es eine Gesten-Funktion, mithilfe derer ihr euch mit den anderen Überlebenden unterhalten könnt. Mit einer Selfie-Kamera-Option wird es euch auch möglich sein, Schnappschüsse mit euren Freunden festzuhalten.

Atomics For Peace

Mit diesem Motto stellt Bethesda eine ganz besondere Wunderwaffe für Fallout 76 vor: Die Atombombe. Natürlich darf eine Nuke in keinem richtigen Fallout-Titel fehlen. Doch wie ihr euch schon denken könnt, werdet ihr diese nicht so schnell erreichen. Folgende Schritte sind nötig:

  • Atomwaffen-Codes (Anzahl unbekannt) finden.
  • Zur Kommandostation gelangen.
  • Das Ziel auf der Karte setzen.
  • Die Rakete abschießen.

So könnt ihr kurzen Prozess machen und eure Feinde gezielt ausschalten.

Break-it Early Test Application: Beta-Version

Um Fallout 76 unvergesslich zu machen, haben die Macher eine Beta-Version geplant, für die man sich vorher anmelden kann.

Außerdem gibt es eine Collectors-Edition für 199,99$ mit einigen interessanten Inhalten:

  • Karte der Welt von Fallout 76 – leuchtet im Dunkeln
  • 24 Figuren zum Sammeln
  • exklusives Steelcase
  • Tragetasche von West Tek
  • tragbarer T-51b Powerarmor-Helm 

Fallout 76 feiert am 14. November 2018 seinen Full Release. Bis dahin heißt es gespannt warten, und zur Vorbereitung vielleicht nochmal die Vorgänger-Teile durchspielen.

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