Bereits am 25. April veröffentlichte The Arcade Crew den neuen Dungeon-Sidescroller Dark Devotion. Unser Redakteur Erik hat die ersten Stunden des Pixel-Games mal genauer unter die Lupe genommen.

Das erste, was mich an Dark Devotion positiv überrasch hat, ist die Grafik des Souls-ähnlichen Titels. Diese wirkt trotz des Pixel-Stils sehr detailreich. Die Stimmung im ersten Kapitel ist dabei recht düster gehalten.

Definitiv kein Zuckerschlecken: Der Dungeon-Sidescroller führt dich in ein finsteres Verließ. Aus den dunklen Ecken kommen immer wieder grässliche Kreaturen, die dir ans Leder wollen. Versteckte Fallen, die man in den dunklen Tempelanlagen leicht übersehen kann, knipsen dir schnell das Licht aus. Dark Devotion ist definitiv kein leichtes Spiel.

Im folgenden Gameplay-Overview kannst du einen ersten Einblick in das Setting und das Spielgeschehen bekommen:

Die Story in Dark Devotion ist überschaubar und keine wirkliche Neuerfindung. Du spielst eine Templerin, die versucht, die Bosse und andere Kreaturen zu zerstören und ihre Seelen auf ewig zu verdammen.

Ich finde aber ein Spiel wie Dark Devotion benötigt auch keine wirklich herausragende Story. Ich habe das Spiel vorwiegend zwischendurch gespielt. Dabei habe ich mich durch ein paar Dungeons gekämpft und neue Ausrüstung gefunden. Wenn ich mal einen Raum mit mehreren Ausgängen hatte, habe ich den Raum erneut besucht, um wirkliche jedes Monster zu erledigen. Die Story war mir dabei meistens egal. Ich wollte nur kämpfen und mich für eine kurze Zeit im Spiel verlieren.

Templerin Dark Devotion
Die Templerin steht im düsteren uralten Verließ des Tempels.

Ein weiterer Punkt, bei dem die Meinungen sehr auseinander gehen, ist der Schwierigkeitsgrad. Dark Devotion lässt sich gut mit einem Dark Souls vergleichen. Die Gegner haben es in sich und gerade zu Beginn hast du nur je zwei Lebens- und Rüstungspunkte. Außerdem ist die Ausdauer sehr gering. Das hat unter anderem zur Folge, dass du nicht ständig ausweichen oder angreifen kannst. Einige Kreaturen sind schnell und ihre Angriffe haben eine große Reichweite. Ziemlich frustrierend also, aber auch motivierend – denn ich will in dem Spiel immer besser werden und den Gegner letzten Endes platt machen.

Mein Fazit zu Dark Devotion

Dark Devotion ist meiner Meinung nach ein Spiel für zwischendurch. Du kannst dich durch die Dungeons kämpfen und das macht unheimlich Spaß – solange du gut genug bist. Ich habe jedoch häufig den Game Over Bildschirm zu Gesicht bekommen. Die Pixel-Grafik und die düstere Stimmung passen perfekt zum Setting. Du magst Herausforderungen und besitzt ein langes Durchhaltevermögen, hast vielleicht sogar Dark Souls durchgespielt? Dann könnte Dark Devotion genau der richtige Titel für dich sein.

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