Bethesda hat auf ihrer E3 Pressekonferenz neben Fallout 4 und Dishonored 2 auch ihr neues Doom vorgestellt. In dem Gameplay Trailer zeigen uns die Entwickler den Singleplayer des Spieles, aber auch Multiplayervideos sind bereits aufgetaucht.

Doom erscheint Anfang 2016 für den PC, Playstation 4 und für die Xbox One.

Neben dem sehr kurzen Teasertrailer, den wir vor einigen Wochen zu sehen bekamen, gibt es nun einen längeren Trailer, den ihr hier nun sehen könnt:

 

Singleplayer

Im Singleplayer geht es blutig zu! Es gibt nicht nur die altbekannten schnellen Schusswechsel aus den letzten Teilen der Doom Reihe, sondern auch neue Zeitlupen-Szenen.
Neben dem typischen Gebrauch der Schusswaffe, gibt es auch eine Kettensäge, sowie diverse Nahkampftechniken – man beachte einmal, wie der Hauptcharakter einen Feind in zwei Stücke reißt..

Der Singleplayermodus im Video:

 

Multiplayer

Bethesda hat auch einen Multiplayermodus präsentiert, über diesen ist nicht sehr viel bekannt, er soll sich aber wie ein schneller Arena Shooter spielen lassen.

Zum Multiplayer Video:

 

Doom Level Builder

Für Doom wurde auch ein Level Builder angekündigt, dieser nennt sich SnapMap und bietet den Spielern eine leicht zu verstehende Plattform um verschiedene Multiplayerkarten, Spielmodi und Kampagnen zu erstellen.
Diese können dann ganz einfach mit Freunden und anderen Spielern über das Menü geteilt werden.

Zum Video:

 

Gamestar.de – die sich aktuell auf der E3 befinden, haben die Infos noch einmal zusammengefasst:

  • Der vierte Teil ist eine Neu-Interpretation des ersten Dooms. Folglich geht es wieder auf einer Forschungsstation auf dem Mars und in der Hölle als namenloser Marine gegen Dämonen-Horden.
  • Beim Gameplay dürfen Spieler nun auf Doppelsprünge setzen. Ein Bewegungs-Spektrum wie in Titanfall oder Call of Duty: Black Ops 3 wird es aber nicht geben.
  • Ganz im Gegenteil wird Doom gegenüber der Shooter-Konkurrenz auf Autoheilung und Deckungssuche verzichten. Stattdessen heilt der Spieler durch das Erledigen von Feinden, kurz vor dem Tod zählt also nur die Flucht nach vorne. Passend dazu liefert Doom eine neue Nahkampf-Funktion, die bei der ersten Gameplay-Präsentation rege gebraucht wurde. Die Tötungsanimationen sind dabei extrem blutig und vielfältig, enden aber oftmals im Verlust von Gliedmaßen.
  • Dabei hilft auch das Arsenal aus bekannten Waffen wie der doppelläufigen Schrotflinte oder des Raketenwerfers. Auch die Kettensäge ist wieder dabei und liefert extrem spektakuläre und brutale Nahkampfszenen. In der ersten Gameplay-Präsentation zeigen die Entwickler, dass Waffen wohl auch Upgrades erhalten können. So feuert die normale Schrotflinte zunächst im Pump-Action-Betrieb, wird dann aber in einem Dreischuss-Feuermodus verwendet.
  • Bethesda hat zusätzlich zum Einzelspieler auch den Multiplayer vorgestellt. Der soll sich laut Entwickler vom Spielgefühl wie »eine Mischung aus Doom und Quake Arena« anfühlen und schnelle Arena-Shooter-Action bieten.
  • Ebenfalls wurde der Editor Snapmap angekündigt. Das extrem leicht zu bedienende Tool wird für PC und Konsolen zur Verfügung stehen und umfangreiche Editor-Möglichkeiten über einen Level-Editor hinaus bieten. So können Mehrspieler-Karten, Spielmodi, Koop-Einsätze oder auch Singleplayer-Kampagnen mit Snapmap erstellt werden. Alle eigenen Kreationen sollen dann ganz einfach über das Spielmenü mit anderen Spielern geteilt werden können.
  • Im Hintergrund von Doom werkelt die Id-Tech-Engine 6, die erstmals in einem Videospiel eingesetzt wird. Für beide Konsolen versprechen die Entwickler 1080p bei einer Bildwiederholrate von 60fps. Neue Screenshots von der E3 finden Sie ab sofort in unserer Online-Galerie.
  • Und auch ein Release-Zeitraum wurde genannt: Doom soll im Frühling 2016 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen.

Ob Doom genauso auch in Deutschland erscheinen wird, oder ob wir mit einer geschnittenen Fassung rechnen müssen oder ob Doom gar verboten wird, wird sich zeigen, sobald Doom von der FSK geprüft wurde.

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