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Death Stranding muss, wie so viele andere Spiele auch, weiter nach hinten verschoben werden. Grund dafür ist erneut das Corona (Covid-19) Virus.

Infektion: Der genaue Grund, aus dem Death Stranding verschoben werden muss, ist die Infektion eines Mitarbeiters von Kojima Production. Dieser wurde positiv auf das Virus getestet, was das gesamte Entwicklerteam um ihn herum in Gefahr gebracht hat. Jetzt wurde erst einmal Heimarbeit verordnet.

Geplanter Release von Death Stranding nicht einhaltbar

Langsame Arbeit: Death Stranding ist bereits vor über einem halben Jahr, am 08. November 2019, auf der PlayStation 4 erschienen. Dass eine PC-Version erscheinen sollte, war schon kurz zuvor bekannt. Der eigentliche Release sollte dann im Sommer diesen Jahres, am 02. Juni 2020 erfolgen.

Aufgrund der neuesten Meldungen des Studios ist das aber nicht möglich. Um nicht das gesamte Team in unnötige Gefahr zu bringen, wurden alle Mitarbeiter angehalten, von zu Hause aus zu arbeiten. Diese Umstellung und die verkomplizierte Kommunikation verlangsamen die Arbeiten am Projekt.

Neues Datum: Ein neuer Termin ist jedoch bereits am Horizont zu erkennen. So gibt Kojima über den offiziellen Twitteraccount Entwarnung und kündigt an, dass sich das Spiel nicht um mehrere Monate verzögern wird. Das neue Release-Datum ist der 14. Juli, also nur etwas mehr als einen Monat später.

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