Dead Matter Dev Blog #11 zeigt rasante Fortschritte des Tarkov/DayZ-Mix

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Dead Matter Dev Blog #11 zeigt rasante Fortschritte des Tarkov/DayZ-Mix

Dead Matter ist eines, wenn nicht der vielversprechendste Survival-Titel der letzten Jahre. Und jetzt wurde Dev Blog 11 veröffentlicht, der neue Waffen, Mechaniken und schnelle Entwicklungsfortschritte zeigt.

Entwicklung: Dead Matter ist eines der ambitioniertesten Survival Games, die der Markt jemals gesehen hat. Der Clou ist, dass das alles echt und kein billiges Cashgrab-Marketing ist. Die Entwicklervideos zeigen außerdem nicht nur die Schokoladenseite des Spiels.

Genau wie DayZ startete Dead Matter als Mod, jedoch für den 2011er Shooter Crysis 2. Vor einigen Jahren griffen die Entwickler von Quantum Integrity das Konzept wieder auf und arbeiten seitdem an Dead Matter — und wie schnell sie das tun!

Dead Matter Dev Blog 11 zeigt beeindruckende Spielwelt

Ursprung Beginnen wir bei der Spielwelt von Dead Matter. Diese ist an die Region Alberta in Kanada angelehnt. In der Zeit zwischen Dev Blog 10 und der aktuellen Statusmeldung wurde die Welt allgemein optimiert, sodass sie weniger hardwarehungrig ist.

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Cherno… Canmore! An der bisher größten Stadt Canmore hat sich einiges getan. Ursprünglich sollte diese wesentlich kleiner werden. Die Leveldesigner, von denen das Team seit Kurzem drei mehr hat, haben sich ausgetobt. Vom Detailgrad der Spielwelt könnten sich Spiele, wie DayZ oder Escape From Tarkov noch eine Scheibe abschneiden.

Mit den diversen Key-Locations, wie einem Supermarkt, einer Bibliothek, Krankenhaus oder mehreren Quarantäne-Camps, nimmt man der Szenerie durchaus ab, dass sie so auch in der echten Welt existieren könnte.

dead matter canmore von oben

Neue Animationen & Inhalte für Dead Matter

Animationen: Ein großer Fokus des Dead Matter Dev Blog 11 sind glaubhafte Animationen. In den letzten Wochen wurden viele Waffen-Animationen überarbeitet worden. Unter anderem die der Mosin Nagant oder der M14 EBR. Aber auch gänzlich neue, wie das Öffnen und Trinken einer Getränkedose oder der eigenen Behandlung sind jetzt vollständig implementiert.

Neue Schießeisen: Die Entwickler haben auf die Backer gehört und viele der militärischen Ausrüstungsgegenstände seltener gemacht. Doch damit das ausgeglichen bleibt, arbeiten sie aktuell an mehreren zivilen Alternativen. Davon sind jetzt zwei Schrotflinten enthalten, mit denen das Spiel zum Alpha-Start auf vier Shotguns kommt:

  • Upper/Lower Doublebarrel Shotgun
  • 1887 Repeater Shotgun
  • Revolver .44 Magnum
Mehr zum Thema:
Dead Matter - Die Vision der PvE-Herausforderung im Zombie-Survival

Für den High-Loot-Bereich gibt es jetzt neu:

  • Tec-9 Maschinenpistole
  • VZ 58 – Czech AR

Letztere kann sowohl mit einem neuen Magazin geladen, als auch das leere Mag von oben mithilfe einer SKS-Ladeschiene vollgeladen werden.

Diese neuen Mechaniken heben Dead Matter ab

Waffenmodding: Bleiben wir erst einmal bei den Waffen. Diese können jetzt einfach so überall modifiziert werden. Allerdings nur die Mods, die du auch in echt ohne großes Gerät anbringen könntest. Also ein Visier tauschen, oder einen neuen Handguard fixieren. Veränderungen am Gehäuse oder dem Reciever der Waffen benötigen weiterhin Werkbänke.

Werde kriminell: Natürlich wurde auch an den Mechaniken des Spiels getüftelt. Spieler können so unter anderem Autos kurzschließen. Schlägt der Versuch aber fehl, dann könnte die Alarmanlage getriggert werden und somit viele Untote und Spieler anziehen. Eigens dafür und für das Knacken von Schlössern gibt es ein eigenes Minispiel.

Möchtest du ein Auto dann beladen, machst du das über das neue 3D-Inventar. Dieses erlaubt dir Gegenstände präzise auf der Ladefläche zu verstauen. Außerdem werden alle Objekte, die ein eigenes Inventar haben zu möglichem Stauraum (Stashes), die du in der Welt vergraben kannst.

dead matter neues inventarsystem

Medizinsystem: Das neue Gesundheitssystem von Dead Matter ist am besten als eine Mischung aus Scum und Tarkov zu vergleichen. Diverse Faktoren beeinflussen deine Blutmenge, die wiederum die Geschwindigkeit des Heilprozesses von Wunden bestimmen.

Hast du einen verletzten Kopf, kannst du ohnmächtig werden, ein kaputter Arm sorgt für weniger Zielgenauigkeit und bei einer Wunde am Bein kannst du dich nur langsam bewegen.

Und wenn wir schon bei Wunden sind: Quantum Integrety arbeiten an einem Goresystem. Waffen sollen sich nicht nur mächtig anfühlen, sie sollen auch realistische Wunden hinterlassen. Denn schießt du einem Zombie in den Kopf, kann dieser aufplatzen — achte im Video genau darauf, es sieht ein wenig aus wie in Dying Light!

Alpha-start: Auch mit Dead Matter Dev Blog 11 gibt es noch immer keinen genauen Termin für den Start der Closed Alpha. Teilnehmen können alle, die das Projekt auf Indiegogo unterstützen oder über andere Wege in Kontakt mit den Entwicklern kommen.

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