Novodmitrovsk in DayZ

Creative Director Brian Hicks setzt seine Serie von Gedanken im Forum fort. Diese Woche spricht er über die Kommunikation mit der Community in Kombination mit dem Abschaffen von konkreten Releasedaten.

Keine Deadlines mehr

Die Entwickler haben sich zu dem Schritt entschieden, keine festen Deadlines für Updates mehr anzugeben. Damit würden sie sich nur selbst unnötig unter Druck setzen, nicht-spielbare Versionen zu veröffentlichen, weil sie nicht bis zum Ende überarbeitet wurden. Beim Programmieren können immer wieder unerwartete Probleme auftreten und mit Nicht-Einhalten der Deadline würden die Entwickler ihr Wort gegenüber der Community brechen. Somit ist es für alle Seiten angenehmer, wenn keine Deadlines angekündigt und dafür stabile, spielbare Versionen veröffentlicht werden, die dann natürlich ihre Zeit brauchen.

Erweiterte Kommunikation mit den Fans

Um die Spieler aber über die Monate zwischen den Updates nicht vollkommen im Ungewissen zu lassen, haben die Entwickler bereits begonnen, ihre Transparenz nach außen stark zu erweitern. Dies beginnt beim neuen Brand Manager DHawkz, der den Community Manager SMoss in der direkten Interaktion über Twitter unterstützt, sowie für das pünktliche Erscheinen des zweiwöchigen Statusreports sorgt. Ebenso werden Videos zu neuen Features für die aktuelle Version veröffentlicht, sowie Q&As mit den Entwicklern, um den interessierten Spielern Einblicke in die Entwicklung zu gewährleisten. Zusammen mit den – nach dem nächsten Update eingeführten – Überblicken über die Meilensteine in der Entwicklung geben die Entwickler der Community damit weitreichende Einsicht in den Entwicklungsfortschritt.

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