counter strike battle royale

Der Counter Strike:GO Twitter-Account hat vor wenigen Tagen einen ominösen Post veröffentlicht. In diesem fragen sie die Spieler, was die am kommenden Mittwoch vorhaben. Die sozialen Netzwerke explodieren förmlich vor Spekulationen.

Valve arbeitete seit zwei Jahren an einem Mysterium

Der Tweet des Entwicklers lässt die Herzen der Community höher schlagen. Denn seit einer Ankündigung vor langer Zeit, die von etwas ,,Großem“ handelte, gab es kaum Content-Nachschub für die Spieler. Also, was tust du heute?

Vor rund zwei Jahren kündigte der Counter Strike Entwickler Valve an, dass sie an etwas großem für den kompetitiven Shooter arbeiten. Es wurde bereits damals betont, dass diese Arbeiten abseits von dem Vorhaben stattfinden, Counter Strike: GO auf die Source 2 Engine zu portieren.

Nicht lange nach der Ankündigung fanden einige Spieler sehr eindeutige Hinweise darauf, worum es sich bei der großen Sache handelt. Dateien mit der Endbezeichnung BR oder Survival lassen für viele Spieler keine Zweifel offen: Nach zwei Jahren kommt der Battle Royale Modus.

Funktioniert Battle Royale in Counter Strike?

Der Battle-Royale-Trend scheint noch lange nicht abzureißen und das könnte auch Valve bereits vor Jahren vorhergesagt haben. Ob ein BR-Modus jedoch eine gute Idee ist, lässt sich mit gutem Gewissen bezweifeln.

Das hat mehrere Gründe, wobei neben dem Gunplay vor allem die Technik der Faktor ist, der eine Umsetzung erschweren dürfte. Die Technik des Ego-Shooters ist mittlerweile stark veraltet. Noch immer ist es die gleiche Engine, auf der damals Counter Strike: Source und Half Life 2 entwickelt wurden.

Riesige Maps, wie die in einem PUBG oder Fortnite sind damit schlicht nicht möglich. Der in der Counter Strike Community bekannte Modder Kinsi erstellte bereits einen Battle-Royale-Modus. Dieser war und ist auf den Community-Servern spielbar. Mit dem Source-Tool zur Erstellung von Maps kitzelte er die maximale Größe aus der Engine heraus.

Die Map war dennoch sehr klein. Runden mit bis zu 60 Mitspielern dauert dadurch nur wenige Minuten. Aber damit nicht genug, denn die große Spielermenge sorgte für extreme Performanceprobleme.

Das kompetitive Gunplay funktioniert zu gut

Die Munition in Counter Strike: GO wird nicht von einer Traveltime beeinflusst. Sobald ein Spieler den Abzug betätigt, ist die Kugel bereits am Zielort. Das steht im Gegensatz zu den gängigen Größen des Genres, die das Können der Spieler damit abverlangen, Faktoren wie Entfernung und Geschwindigkeit des Gegners einzuschätzen.

Gerade Waffen wie die AWP (Bolt-Action Sniper) oder die G3 sowie Scar-H (beides halb-automatische Sniper), würden das Spiel dominieren und Spieler auf großen Maps zu beinah unbesiegbaren Göttern mutieren lassen.

Ob es sich beim heutigen Update um den neuen Spielmodus handelt, oder es überraschenderweise ein Technikwechsel ist, zeigt sich im Laufe des Tages (05.12.2018).

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