Conan Exiles Devblog 9

Im neunten Devblog zu Funcom’s Conan Exiles geht es um die Welt und Lore Hyborias. Robert E. Howards Geschichten über Conan den Barbaren bieten viele Abenteuer, dunkle Magie und ein vielfältiges Universum. Howard hat viele Geschichten geschrieben, viele weitere Comics und Filme haben das Universum immer weiter ausgebaut. Conan Exiles spielt zeitlich zwischen den Geschichten „Xuthal of the Dusk (The Slithering Shadow)“ und „A Witch Shall be Born“.

Eine tiefgründige Story unter der Oberfläche

Angefangen am Kreuz, schneidet euch Conan persönlich frei und setzt seine Reise fort. Von diesem Punkt an seid ihr auf euch alleine gestellt. Am Arm tragt ihr ein Schlangenarmband, dass euch direkt töten wird, wenn ihr die Fluchmauer überquert. Die Mauer umgibt das Land der Verbannten und trennt euch von der Außenwelt ab. Wer hat euch das Armband umgelegt? Warum seid ihr verbannt? Welche Verbrechen habt ihr begonnen? Diese Fragen und viele weitere werdet ihr in Conan Exiles beantworten können.

Conan Exiles Cave
Die Höhlen in Conan Exiles bergen viele Geheimnisse.

Ihr seid nicht allein!

Im Land der Verbannten seid ihr nicht allein – Banditen schließen sich in Gruppen zusammen und sind Fremden gegenüber feindlich gesinnt. Die ersten Gruppierungen, auf dir ihr trefft sind die Yog-fürchtigen Darfari-Kannibalen. Weiter im Osten trefft ihr auf Diebe und Piraten, die unter dem Banner der Schwarzen Hand kämpfen. Der Norden wird von den sogenannten Wüstenhunden kontrolliert und im Osten regieren die stygischen Söldner und Glücksritter, die nach Schätzen suchen.

Die zahllosen Ruinen alter Zivilisationen, die vom Wüstensand begraben sind, bergen viele Geheimnisse. Nehmt euch aber in Acht vor den tödlichen Kreaturen, die in der Dunkelheit lauern. Kämpfe gegen diese verderben euren Geist. Um die Verderbnis loszuwerden, schaut euren Sklaven beim Tanzen zu.

Uralte Zivilisationen

Im Land der Verbannten findet ihr immer wieder Ruinen und Monumente. Sie stammen von einer uralten Zivilisation von insektenartigen Humanoiden, die auch die Fluchmauer errichtet haben.

Conan Exiles monuments
Ruinen von insektenartige Humaniode lassen sich überall finden.

Während ihr das Land erkundet, findet ihr immer weitere Informationen dieser uralten Zivilsation. Komischerweise versteht ihr ihre Sprache und die Geister der Vergangenheit sprechen zu euch – lauscht den Geistern und erfahrt mehr über ihre Kultur.

Viele Orte können erforscht werden. Ruinen, tiefe Stollen, prächtige Schreine und eine riesige Gladiatorenarena. Am eindrucksvollsten ist aber eine geheimnisvolle Stadt, die von mächtigen Mauern umgeben ist. Hier lauern die gefährlichsten Kreaturen Hyborias. Eine dunkle Magie umhüllt den Ort und nur die erfahrendsten und am besten ausgerüsteten Spieler sollten sich hier hinein wagen. Die Stadt birgt viele wichtige Geheimnisse, die euch helfen, das Land der Verbannten besser zu verstehen.

Conan Exiles namenlose Stadt
Die namenlose Stadt in Conan Exiles ist gefährlich, aber birgt wichtige Geheimnisse.

Robert E. Howards Geschichten werden hier zum Leben erweckt und ergänzen das Universum. Am 31. Januar könnt ihr endlich selbst Hyboria erkunden und eure eigenen Abenteuer erleben.

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