Bum Simulator header

Denken wir an erfolgreiche Survival-Spiele, so kommen wir schnell auf Titel wie DayZ, Ark: Survival Evolved oder Rust zu sprechen. Jeder dieser Titel hebt sich von der breiten Masse ab. Um ehrlich zu sein wissen wir nicht, ob das auch der Hintergedanke des Studios Ragged Games war, als sie in der Konzeptphase zu ihrem Survival-Obdachlosen-Spiel Bum Simulator steckten.

Get a job or get revenge

Die Geschichte von Bum Simulator passt auf einen Bierdeckel. Genau wie in Hobo: Tough Life ist der Spieler obdachlos und hat alles verloren. Allerdings erweitert Ragged Games das „Penner-Survival“-Thema insofern, als der Protagonist Rache an denjenigen sucht, die für seine missliche Lage verantwortlich sind.

Die Hauptgeschichte und einige Nebenquests lassen sich in der komplett frei erkundbaren Welt erleben. Diese bietet neben den Straßen der Großstadt, verschiedenen begehbaren Gebäuden sowie Gassen auch Abwasserkanäle und andere versteckte Orte. Entdeckerfreudige Spieler können so auch gleich das Geheimnis der Rattenmenschen lüften.

Rattenmenschen und Fus-Doh-Beær

Jetzt kommen wir zum lustigen Part des Spiels: Das gesamte Gameplay. Denn ob man sich dafür entscheidet, ein anständiges Leben zu führen, einen neuen Job zu finden und von Vorn zu beginnen oder kriminell wird und Läden ausraubt bleibt jedem selbst überlassen. Doch irgendwann ruft der Alltag und wir sammeln wieder Flaschen, fragen nach Kleingeld, bauen uns einen Unterschlupf aus Pappkartons oder werfen andere Obdachlose Mithilfe von ,,Fus-Doh-Beær“-Magie durch die Luft. – Wie gesagt, Alltag eben.

Die Rattenmenschen gab es da ja auch noch: Diese mysteriösen Kreaturen leben in der Kanalisation der noch namenlosen Großstadt. Je nach eingeschlagenem Weg trifft der Spieler aber nicht zwangsläufig auf diese.

Laut Entwickler Ragged Games soll es jedoch noch viel mehr von diesem lustigen Unsinn geben. Wir halten euch mit neuen Informationen auf dem Laufenden.

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