Titel Dino Dossier Woolly Rhino

Mit dem Patch v238 landete auch das Woolly Rhino auf der mysteriösen Insel von ARK: Survival Evolved. Nachdem wir diesen unfassbar flauschigen neuen Mitbewohner nun selbst ein wenig genauer betrachten konnten, stellen wir ihn hier mit allen wichtigen Informationen und Tipps zum Zähmen vor.

 

Dino Dossier: Woolly Rhino

Wild: Coelodonta utiliserro ist ein friedlicher Pflanzenfresser, der sich hauptsächlich in der Tundra und dem Grasland der Insel aufhält. Es ist eine große und gefährliche Kreatur, auch wenn es in seiner natürlichen Umgebung eher zutraulich wirkt. Wenn Coelodonta angegriffen wird, stürmt es direkt auf seine Feinde zu. Während des Rennens baut es immer mehr Schwung auf, wodurch es bei einem Aufprall verheerende Spuren hinterlassen kann. Mit genügend Anlauffläche gelingt es ihm sogar mit einem einzigen Angriff, selbst die größten Kreaturen der Insel aufzuspießen.

Gezähmt: Wenn Coelodonta nicht für seine Hörner gejagt wird, eignet es sich hervorragend als Lastentier. Durch seine Fähigkeit, bei genügend Freiraum auch größere Gegner auszuschalten und die dazu noch recht hohe Ladekapazität, ist es eine gute Ergänzung für jeden Händler oder zum Sammeln von Ressourcen.

Dino Dossier Woolly Rhino
Bekannte Informationen: Ungeachtet seiner Stärke jagen viele Stämme Coelodonta wegen seiner einzigartigen Ressource. Seine Hörner können in ein sehr stimulierendes Pulver zermahlen und sein Pelz zu warmer Kleidung verarbeitet werden. Selbst wenig fortgeschrittene Stämme jagen Coelodonta, allerdings im Rudel und mit erheblichem Risiko.

Verhalten: Woolly Rhinos haben ein neutrales Temperament, d. h. sie greifen erst an, wenn sie selbst attackiert werden. In der Nähe befindliche Rhinos werden sich dem Kampf anschließen.

Tipps und Tricks zum Zähmen

Ihr habt euch also das Woolly Rhino als nächstes Ziel gesetzt? Eine gute Wahl! Diesen Plan verfolgten wir direkt am Releaseabend der Version v238 – ein Fehler, denn die benötigte Zeit zum Zähmen überstieg bei Weitem das, was wir uns vorgestellt hatten. Ihr könnt aber beruhigt aufatmen, denn mit dem Update v238.2 wurde das Zähmen des Rhinos um 40% beschleunigt und noch eine angenehme, zweite Änderung kam hinzu – Coelodonta kann nun auch mit dem Quetz getragen werden. Übrigens haben wir das Woolly Rhino überall dort auffinden können, wo man bisher auch Mammuts gesichtet hat.

Wer im Team arbeitet und bereits einen Flugdino besitzt, der kann natürlich mit der üblichen Taktik vorgehen, d. h. ein Spieler lässt sich von einem Stammesmitglied, das auf einem Flugdinos sitzt, einfach tragen und betäubt das Rhino direkt aus der Luft. Das hat natürlich den Vorteil, dass ihr euch um den Sturmangriff keine Gedanken machen müsst. Das Woolly Rhino lässt sich aber auch recht einfach beispielsweise um einen Felsen herumziehen. Da es nicht sonderlich agil ist, hat man genügend Zeit, um ihm einen Pfeil oder gar ein paar bessere Darts ins Fell zu schießen.

Unser erstes Woolly Rhino

Liegt der mehr oder weniger gemütliche Dickhäuter einmal am Boden, könnt ihr ihn mit Beeren (vorzugsweiße Mejos), Gemüse (z. B. Kartoffeln) oder dem dafür vorgesehenen Kibble zähmen. Für seine Leibspeise werft ihr wie üblich Mejobeeren, Fasern sowie Wasser in den Kochtopf und gebt außerdem Terrorbird-Eier, Zitronen und gebratenes Fleisch hinzu – fertig ist das Rhino-Kibble. Den Sattel könnt ihr ab Level 45 erlernen und mit 250 Leder, 130 Fasern, 100 Zementpaste und 60 Metallbarren an der Werkbank herstellen.

Sobald Coelodonta fertig gezähmt und mit einem Sattel ausgerüstet ist, kann der Spaß losgehen. Beim Rennen lädt sich die Anzeige neben der Gesundheit immer weiter auf – sobald sie ihr Maximum erreicht, wird der Aufprall für den Gegner des Rhinos verheerend sein. Wir sind gespannt, ob das Woolly Rhino seinem erhaltenen Namen als „Giga-Killer“ tatsächlich alle Ehre machen kann.

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