Official ARK Dino Dossier Purlovia

Heute Morgen wurde ein neues Dino Dossier für ARK: Survival Evolved veröffentlicht – Purlovia Maxima. Eine hinterhältige, rattenähnliche Kreatur mit scharfen Klauen und Zähnen, die ihr nichtsahnendes Opfer aus dem Boden heraus attackiert. Wir sehen zahlreiche Schockmomente auf die Spieler zukommen.

Dino Dossier: Purlovia

Wild: Purlovia Maxima ist die perfekte Verkörperung des Elements der Überraschung. Obwohl Nanictidopids wie Purlovia eigentlich Pflanzenfressen sein sollten, konnte ich beobachten, dass diese Kreatur ein sehr schlauer und geduldiger Jäger ist.

Wenn es sich in den Dschungelboden eingräbt, verfällt es in eine Art Winterschlaf oder Ruhezustand, wodurch es auch lange Zeit ohne Nahrung auskommen kann. Kommt jedoch eine unglückliche Kreatur vorbei, platzt Purlovia aus dem Boden und treibt seine großen Eckzähne in sein Opfer, noch bevor es reagieren kann.

Official ARK Dino Dossier Purlovia

Gezähmt: Obwohl sich Purlovia nicht als Reittier eignet, kann es jedoch für einen Hinterhalt oder als Wächter durchaus nützlich sein. Mit einer gezähmten Gruppe dieser Kreaturen könnte man ein ganzes Minenfeld aus tödlichen Klauen und Zähnen erschaffen.

Einen Hinterhalt muss man jedoch genau planen, da sich Purlovia weigert, seinen Ruhezustand einzunehmen, wenn eine Bedrohung in der Nähe ist.

Fazit

Unweigerlich drängte sich beim Lesen des Dino Dossiers für Purlovia sofort die Erinnerung an die Maulwurfsratten aus Fallout 4 in den Kopf. Wie oft hat man sich bei einem mehr oder minder gemütlichen Streifzug durchs Ödland furchtbar erschrocken, wenn plötzlich eine ganze Gruppe dieser miesen Nagetiere aus dem verdreckten Boden platzte. Bisher gibt es keine Kreatur in ARK: Survival Evolved, die einem so einen Schrecken einjagen kann, denn im Normalfall sieht man seinen Feind, bevor er angreifen kann.

Im Krieg gegen andere Stämme dürfte Purlovia wirklich interessant werden. Vor allem für die Verteidigung der eigenen Basis können wir uns das sehr gut vorstellen. Mit Sicherheit würden sie zumindest kurzzeitig für Verwirrung und Chaos sorgen, wenn ein feindlicher Stamm bei einem eigentlich gut geplanten Angriff unachtsam in unser lebendes Minenfeld läuft. Und genau in dem Moment wird noch ein ganzer Schwarm Dimorphoden zum Angriff gepfiffen und die Kriegstrommeln ertönen – zu den Waffen!

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