ARK: Survival Evolved Dino Dossier Pteranodon

Die schnellste und eleganteste Form zur Inselerkundung – der Pteranodon. Bereits seit dem Start der Early Access von ARK: Survival Evolved schwebt er fast lautlos über den Bäumen der Insel. Er kann fast überall angetroffen werden und lässt sich aufgrund seines passiven Verhaltens relativ leicht zähmen.

Dino Dossier: Pteranodon

Wild: Pteranodon wyvernus ist ein großer Pterosaurier, der unglaublich lange fliegen kann. Andere auf der Insel nennen ihn immer noch „Pterodactyl“, was schlicht ungenau ist.

Gezähmt: Ich weiß nicht, wie sie es gemacht haben, aber einmal sah ich ein Trio Pteranodons mit Reitern auf dem Rücken. Zweifellos ist das der schnellste Weg, die Insel zu erkunden, aber er bietet keinerlei Sicherheit oder Geheimhaltung.

Bekannte Informationen: Der Pteranodon scheint das am wenigsten anormale Reptil der Insel zu sein. Pteranodon wyvernus ernährt sich hauptsächlich von kleinen Fischen, können aber auch beim Abnagen toter Tiere gefunden werden. Aus diesem Grund sind sie eine der häufigsten Kreaturen auf der Insel.

Tipps zum Zähmen

Fast jeder Spieler von ARK: Survival Evolved wird bereits auf einen Pteranodon gestoßen sein. Sobald das passiert ist, ist der Wunsch, auf ihm über die Insel zu fliegen, vermutlich bei jedem geweckt. Nicht nur, weil er schnelles und gefahrloses Reisen ermöglicht: Dank seiner Krallen kann er außerdem kleinere Dinos und Kreaturen tragen, wodurch das Zähmen von diesen viel leichter wird. Solltet ihr allein spielen und euch den Sattel nicht von einem anderen Stamm herstellen lassen können, müsst ihr zunächst Stufe 35 erreichen. Dann wird das Rezept freigeschaltet, das dann mit 230 Leder, 125 Fasern und 75 Chitin oder Keratin direkt im Inventar gecraftet werden kann.

ARK Pteranodon
Mit dem richtigen Sattel erhebt ihr euch bald in die Lüfte (Bildcredit: ark-world.ru)

Mach sitz und bleib!

Der Pteranodon ist ein passiver Inselbewohner, d. h. grundsätzlich ignoriert er Spieler oder andere Kreaturen. Wird er jedoch angegriffen, sucht er schnellstmöglich das Weite. Um das zu verhindern, solltet ihr ein paar Bolas dabei haben. Das Rezept kann ab Stufe 10 gelernt werden und ist mit zehn Büscheln Stroh (Thatch), drei Steinen, 15 Fasern und drei Leder recht günstig. Sucht dann nach dem Objekt eurer Begierde und achtet darauf, dass keine Fleischfresser in der Nähe sind. Wartet etwas ab, bis der Ptera zum Ausruhen auf den Boden kommt und schleudert dann eine Bola auf ihn. Sie wird sich um seine Beine wickeln, wodurch er nicht mehr fliehen kann. Da der Effekt jedoch nicht ewig anhält, müsst ihr euch beeilen. Also Bogen und Betäubungspfeile zücken und abfeuern. Ein Kopftreffer verursacht bei ihm mehr Schaden und damit auch einen höheren Bonus auf den Narkosewert. Damit solltet ihr aber vorsichtig sein. Nicht selten reicht vor allem bei kleineren Pteranodons schon ein Kopfschuss aus und der Vogel liegt tot am Boden.

Solltet ihr ordentlich abgehärtet sein, könnt ihr ihm auch ein Ei klauen, wenn eins auf dem Boden herumliegt. Das ist die einzige Möglichkeit, um einen Pteranodon zum Angriff zu bewegen. Er wird dann nicht flüchten, wodurch keine Bolas sondern „nur“ ein dickes Fell benötigt werden.

Der Pteranodon in ARK: Survival Evolved ist ein Fleischfresser. Liegt er bewusstlos vor euren Füßen, könnt ihr ihm dieses direkt ins Inventar legen. Möchtet ihr das bestmögliche Zähmergebnis, solltet ihr Dodo-Kibble vorbereitet haben. Für die Zubereitung benötigt ihr jeweils ein Dodo-Ei, eine Karotte (Rockarrot), ein gekochtes Stück Fleisch, zwei Mejobeeren, drei Fasern und Wasser.

Die Zucht

Der Pteranodon lässt sich vergleichsweise einfach züchten. Das befruchtete Ei mag es warm – die Umgebungstemperatur sollte zwischen 29 bis 32 °C liegen. Auf Standardeinstellungen schlüpft das Ptera-Baby nach ca. 1,5 Stunden. Dann benötigt es für ungefähr 3 Stunden eure ungeteilte Aufmerksamkeit. Zumindest am Anfang müsst ihr ihm aufgrund seines geringen Gewichtswertes am laufenden Band Fleisch ins Inventar werfen. Seid darauf also vorbereitet. Sobald es den Status eines Heranwachsenden erreicht hat, frisst es selbstständig aus den Trögen. Die müssen dann mit genügend Nahrung gefüllt sein.

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