Dino Dossier Eurypterid

Seit dem letzten Hauptupdate v238 krabbelt nun ein Seeskorpion, der Eurypterid, über den Meeresboden. Da er zeitgleich mit dem Woolly Rhino und dem Dunkleosteus erschienen ist, könnte es durchaus passieren, dass man diesen neuen Bewohner übersieht oder ihm keine Beachtung schenkt. Warum er aber vor allem für schwarze Perlen wichtig ist, verraten wir euch in den folgenden Zeilen.

Dino Dossier: Eurypterid

Wild: Eurypteriden sind gefährliche und anpassungsfähige Arthropoden, die sich nur in den dunkelsten Tiefen des Wassers rund um die Insel aufhalten. Trotz der Tatsache, dass der Eurypterid auf dem Ozeanboden lebt, hat er keine Probleme bei der Nahrungsbeschaffung.

Gezähmt: Auch wenn Eurypteriden nicht gezähmt werden können, bedeutet das nicht, dass sie für einen Stamm vollkommen nutzlos sind. Sie sind eine wundervolle Chitinquelle und in ihrem Verdauungstrakt verstecken sich häufig Silica-Perlen. Ab und an enthalten sie außerdem die extrem seltenen Schwarzen Perlen, die zur Herstellung mysteriöser Technologien verwendet werden können. Dies macht sie zu den wertvollsten Kreaturen der Insel.

Bekannte Informationen: Die Bedrohlichkeit des Eurypterid geht nicht direkt von seiner rohen Stärke aus. Es kombiniert ein schützendes Exoskelett mit einem sehr starken, lähmenden Gift. Der Stich eines Eurypterid erhöht den Torpor und verringert die Ausdauer, wodurch der Gegner nach kurzer Zeit nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen.

Verhalten: Eurypteriden sind hochgradig aggressiv und wegen der Korallen häufig nur schwer zu erkennen. Befinden sich mehrere Eurypteriden in der Reichweite, werden sich alle dem Kampf anschließen.

Tipps zum Sammeln von Schwarzen Perlen

Wie das Dossier bereits verrät, kann ein Eurypterid in seltenen Fällen eine schwarze Perle beinhalten. Im Moment gehen wir davon aus, dass diese Perlen neben dem noch kommenden ‚Element‘ auch für das angekündigte Tek-Tier benötigt werden. Dazu hatten die Entwickler bereits im ARK: Survival Evolved Digest 27 einige, wenige Informationen preisgegeben.

Worauf ihr auf jeden Fall achten solltet, wenn ihr euch auf die Jagd nach den Seeskorpionen und ihren seltenen Ressourcen begebt, ist deren betäubender Stich. Eurypteriden verursachen einen extrem schnellen und vor allem gefährlich hohen Anstieg des Torpors. Der zeitgleich eingeführte Dunkleosteus eignet sich darum perfekt, da er von Haus aus einen hohen Torpor-Wert besitzt und deshalb nicht so schnell bewusstlos wird.

Offizielles Spotlight Bild des Eurypterid
Gefährlich in der Horde: Eurypteriden am Meeresboden.

Sollte es einmal knapp werden, dann zieht euch schnellstmöglich aus dem Kampf zurück, indem ihr einfach den Meeresboden verlasst – Eurypteriden können nämlich nicht schwimmen, sondern krabbeln nur am Grund des Wassers herum. Außerdem ist es für längere Jagdausflüge empfehlenswert, wenn ihr Aufputschmittel (Stimulant) dabei habt. Das verringert nicht nur den Torpor, sondern erhöht gleichzeitig auch die Ausdauer – aber aufpassen: Ihr benötigt dann auch eine ordentliche Portion an Nahrung. Zur Herstellung am Mörser benötigt ihr je fünf Stimbeeren und zwei Zündpulver (Sparkpowder).

Wir wünschen eine erfolgreiche Jagd und dass ihr nicht bewusstlos durch das Meer treibt!

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