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Mass Effect 5 muss sich von Andromeda (Mass Effect 4) deutlich unterscheiden. Deshalb haben wir hier 5 Features, die das Spiel unbedingt zum Release — funktionierend — haben muss.

Mass Effect kehrt zurück: Vor Kurzem erste tauchte ein Artbook zur Mass-Effect-Trilogie, rund um Commander Shepard auf. Darin vermuten einige Fans und Medien einen Releasezeitraum für eine Remaster-Trilogie gefunden zu haben.

Über ein Mass Effect Remastered wird schon lange spekuliert. Bisher gab es dazu von offizieller Seite keine konkreten Informationen. Wir nehmen das aber als Anlass, um über den nächsten großen Ableger, Mass Effect 5, zu berichten. Ob das so heißen wird, ist natürlich nicht bekannt.

Diese 5 Features wünsche ich mir für Mass Effect 5!

Disclaimer: Jeder Fan der Reihe wird seine ganz eigenen Wüsnche zum nächsten Serienteil haben. Teile diese einfach in den Kommentaren oder auf Facebook mit uns und anderen!

1. Technik-Feinschliff

Das lief schief: In Mass Effect: Andromeda funktionierte die Technik einfach nicht wie sie sollte. Die Kämpfe fühlten sich zwar großartig an, die Dialoge und Animationen jedoch nicht. Die stürtzten schneller ab als die Normandy SR1 zum Beginn von Mass Effect 2. Animationen waren grauenhaft und auch ein großer Patch, der diese verbessern sollte, brachte keine Wunderheilung.

So muss es sein: Auch die erste Trilogie war keine Bilderbuchumsetzung, betreffend des Transportierens von Emotionen und glaubhaften Reaktionen. Es spricht jedoch Bände, dass Mass Effect (2007) eine bessere technische Umsetzung als Andromeda (2016) hat.

Doch lag es gar nicht nur an den Animationen, sondern Texturen-Pop-Ins, unsichtbaren Gegnern und Löcher in der Spielwelt. Bitte Bioware, das muss besser werden.

2. Anpassbares Raumschiff

Macht es wie Star Cititzen! Zugegeben dieser Punkt stammt von meiner neuen Affination zu Star Citizen. Ich spiele es nicht wirklich, ich erkunde nur die Raumschiffe, von denen es dutzende Varianten gibt. Warum also keinen Raumschiffsmarkt in Mass Effect 5 oder eine Wahl aus mehreren Raumkuttern?

Optional wäre auch ein anpassbares Schiff sicher eine gute Alternative. Damit meine ich nicht nur die Farbe, sondern auch andere kosmetische Anpassungen, wie ein Sternendeck oder eine High-End-Schlafkabine. Das sollte sich jedoch auf kosmetisch beschränken und wenn überhaupt nur minimale Vorteile bringen. Zu groß die Gefahr des Grinds.

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3. Zurück zur Milchstraße

Deshalb ist Andromeda langweilig: In Mass Effect: Andromeda haben wir die bösen Kett bereits besiegt. Auch die uralten Maschinen und die Geißel sind vernichtet. Wenn die Reaper nicht plötzlich entscheiden, auch andere Galaxien zu befallen, dann kann ich mir keine spannende Geschichte mehr in dieser Galaxie ausmalen.

Darum muss es zurückgehen: Es gibt zwei Varianten. Entweder kehren wir nach den Ereignissen von Mass Effect 3 zurück in die Heimatgalaxie oder davor. Sollte es ein Sequel sein, dann wäre es spannend zu erfahren, ob die vereinten Alienrassen die Reaper tatsächlich besiegen konnten.

Wenn sie das geschafft haben, könnte sich die Geschichte zeitgemäß um eine Flüchtende drehen, die auf der Suche nach einer neuen Heimat sind. Konflikte und kriminelle Machenschaften sind hier vorprogrammiert. So könnte sich Mass Effect 5 so ähnlich anfühlen wie ME 2, das von vielen als bester Teil der Reihe angesehen wird.

So sähe ein Prequel aus: Die Erstkontakt-Kriege könnten endlich näher behandelt werden. Hier kämpften Menschen gegen Turianer, bevor sie in die galaktische Gemeinschaft aufgenommen wurden. Über diesen Krieg ist nicht viel bekannt und ein Prequel könnte hier spannende Geschichten erzählen.

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4. Freie und optionale Planetenerkundung

Nicht wie in Andromeda bitte! Du könntest so langsam meinen, ich bashe hier lediglich Andromeda. Aber ich mochte das Spiel, bis auf die technischen Ungepflogenheiten. Nun ja, die Planetenerkundung hätte auch etwas schlanker sein dürfen. Denn alle paar Hundert Meter ein Fragezeichen abklappern, darauf kann ich verzichten.

Wie in Mass Effect 1 bitte! Im ersten Mass Effect konnten wir viele Planeten lediglich dank Beschreibungstexten erkunden. Einige waren aber mit Mako befahrbar. Hier konnten wir vereinzelt Gegnerbasen aufspüren und Ausrüstung.

Außerdem gab es kleine Geschichten rund um diese Orte. Das ließe sich auch mit der Idee, des anpassbaren Raumschiffes verbinden, da niemand gezwungen ist, sich auf die Oberfläche zu begeben.

Dabei waren die Planeten zwar meist sehr kahl, mit der heutigen Technik dürfte die Umsetzung aber interessanter sein als grüne Wiesen oder rote Wüsten. Vielleicht

5. Crew muss Entscheidungskraft haben

Darum muss die Crew mitentscheiden! Sowohl in der ersten Mass-Effet-Trilogie als auch in Andromeda haben wir die meisten Entscheidungen, egal wie risikoreich, alleine getroffen. Charaktere unserer Crew reagierten meist nur darauf, standen aber immer hinter uns.

Wir erinnern uns an Mass Effect 3 und der Entscheidung zwischen Geth und den Quarianern, beziehungsweise Tali. Haben wir uns beispielsweise für die Geth entschieden, brachte sich Tali um, konnte unsere Entscheidung aber nicht verändern.

Deshalb wünsche ich mir, dass Charaktere, ähnlich wie in Detroit: Become Human auch mal auf den Tisch hauen und eine eigene Meinung vertreten. So würde sich auch organisch herauskristallisieren, welche Crewmitglieder zu unseren besten Freunden werden.

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