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The Forest war ein großartiges Survival-Spiel. Doch damit das Sequel, Sons Of The Forest noch besser wird, muss es mit den folgenden Dingen eine Schippe obendrauf legen.

Darum ist The Forest so erfolgreich: Der Survival-Titel ist eines der beliebtesten im Genre, die es derzeit auf dem Markt gibt. Der Grund dafür ist ganz klar; die Kommunikation zwischen Entwickler und Spielern. Aber auch die allgemeine Prämisse mitsamt Mystery-Setting á la Lost ist ausschlaggebend. 

Das kommende Sequel Sons Of The Forest, dessen erster Trailer während der Game Awards 2019 ausgestrahlt wurde, muss sich jedoch vom Vorgänger abheben, um als eigenständiges Spiel durchzugehen. Wie könnte Entwickler Endnight Games das schaffen?

Diese 5 Dinge Muss Sons of the Forest besser machen

1. Die Technik

Das ist das Problem: Was ganz klar auf der Liste der Community-Wünsche ganz oben steht, ist eine schickere Optik. Die ist in The Forest zwar ganz schick, aber nicht immer frei von Fehlern. Aber nicht nur die allgemeine Optik ist nicht mehr aktuell, vor allem die eher lieblosen Animationen nehmen den Spielern die Immersion. 

So kann es besser werden: Die Bewegungen im ersten The Forest fühlten sich nicht nur so an, als hätten wir kein Hüftgelenk, sie sahen auch starr und lieblos aus. Hier muss The Forest 2 definitiv nachlegen. Auch in Kämpfen erschienen Schlagwaffen als unbefriedigend schwach oder langsam. Mit flüssigen Animationen und einer aktuelleren Grafik-Engine wäre hier schon viel getan.

2. Das Treffer-Feedback

Das ist das Problem: Die unsauberen Animationen der Schläge sorgen in The Forest auch für ein eher maues Treffer-Feedback sowie Treffer-Abfrage.

So kann es besser werden: Das gerade frisch erschienene Nomaden-Survival-Spiel Last Oasis zeigt, dass man auch mit minimalistischen Mitteln im Survival-Genre ein ausgereiftes Kampfsystem zaubern kann. Auch die zuvor erwähnten Animationen spielen hier eine wichtige Rolle im Treffer-Feedback. Die Gegner sollten ihre Reaktion dem getroffenen Körperteil anpassen.

3. Die Spielwelt

Das ist das Problem: Die Karte von The Forest ist nicht zwingend zu klein, auch wenn das der allgemeine Konsens ist. Das größere Problem, dass ich und viele andere Spieler sehen, ist die Glaubwürdigkeit der Welt.

Ein verschneiter, hoher Berg, nur 100 Meter vom Farn-bedeckten Waldboden und sonnigen Stränden entfernt, trägt nicht unbedingt zum Realismus bei.

So kann es besser werden: Die Karte muss nicht viel größer werden, nur realistischer. Reale Inseln als Vorbild nutzen könnte schon ausreichen, um eine glaubwürdige Welt zu erschaffen. Hawaii ist doch ganz schick.

4. Das Bausystem

Das ist das Problem: Das Bauen in The Forest kann schnell zum Graus werden. Mithilfe von durchsichtigen 3D-Schablonen stellst du Wände, Zäune, Werkstätten oder fertige Häuser auf. 

Das Problem hierbei ist, dass man sich in einem Videospiel nicht wirklich in der dritten Dimension befindet. Dadurch, dass du auf einen flachen Monitor schaust, wird nicht klar, ob die transparente Vorlage genau da platziert würde, wo du sie haben möchtest.

Doch auch das Erstellen von Konstrukten auf unebenen Flächen konnte Spieler schnell zur Weißglut treiben. Gerade, wenn es sich um kleinere Zäune handelt oder du eine Hauswand per Custom-Design aufstellen wolltest, wurde es fummelig. 

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Trotz hakeligen Bausystem haben einige Spieler geniale Bauwerke erschaffen!

So kann es besser werden: Wie wäre es stattdessen mit einer geteilten Ansicht? Im Survival-Buch eine Vogelperspektive, mit der die Spielerposition und die umliegenden Props, wie Bäume oder Felsen aufgezeichnet sind. Dazu die gewohnte 3D-Ansicht und fertig ist das neue Bausystem. Ein gutes Beispiel bietet das Mittelalter-Survival-MMO Life is Feudal.

5. Das Crafting

Das ist das Problem: Die unzähligen Crafting-Rezepte, die du in The Forest lernst, laden zwar zum Herumprobieren ein, allerdings ist das Inventar ab einem gewissen Punkt voll gestopft. Vor allem neuere Spieler können dabei schnell die Übersicht verlieren.

Mehr zum Thema:
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So kann es besser werden: Spieler sollten die Objekte auf der Plane, mit der das Inventar dargestellt wird, selbst anordnen können. Green Hell legt hier ein gutes Beispiel voran.

Jetzt bist du dran, welche Änderungen und Verbesserungen wünschst du dir für Sons Of The Forest? Teile uns in den Kommentaren mit!

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