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Die Spielwelt von Dead Matter soll etwas ganz besonderes werden. Was genau sie einzigartig macht, zeigen wir in diesem Artikel!

Release verschoben: Erst gestern berichteten wir davon, dass Dead Matter verschoben werden musste. Statt eines Releases im Juni wird der Start der Closed Alpha auf Ende Juli gesetzt.

Ein Grund dafür ist die unglaubliche Detailverliebtheit, die die Entwickler an den Tag legen. Einige Aspekte, die zur Verschiebung des Release beigetragen haben, kann das Team von QI Software leider nicht beeinflussen!

Diese Funktionen machen Dead Matter’s Spielwelt großartig!

Das sehen wir zu oft: Die meisten Survivalspiele legen den gleichen Anspruch an den Tag. Eine offene Spielwelt, die mit verschiedenen Locations gefüllt sind, die dem Spieler diversen Loot unterbreiten.

Leider sind diese Spielwelten, bis auf wenige Ausnahmen, oft leer und uninteressant. Dead Matter hingegen nutzt die Spielwelt als zentralen Selling-Point! Doch wie wollen die Entwickler das schaffen?

1. Tages- und Jahreszeiten

Du musst auf den Kalender achten: In Dead Matter gibt es neben einem dynamischen Tag-Nacht-Zyklus auch wechselnde Jahreszeiten. Da die Zeit in Dead Matter rund fünfmal schneller vergeht als in der echten Welt, dauert ein Tag so 4 Stunden und 48 Minuten.

Ein Jahr dauert schlussfolgernd daraus 73 Tage. Jahreszeiten sollen dann nach rund 18 Tagen wechseln. Wie weich der Übergang von diesen ist, ist unklar.

Frische Server starten immer im Herbst — warum das so ist, erfährst du später. Im Herbst findest du buntes Laub, im Winter liegt Schnee und der Sommer ist unnachgiebig heiß.

Dead-Matter-Schneefall

2. Wettersystem in Dead Matter

Das tückische Wetter von Dead Matter: Die Jahreszeiten bringen jeweils auch ihr eigenes Wetter mit sich. Während der Herbst etwas kühl aber noch immer angenehm ist, wird es im Winter hart. Temperaturen und Wetter können sich nicht nur auf die Umgebung auswirken. Dein Charakter leidet oder profitiert ebenfalls von den verschiedenen Witterungen:

  • Bewölkt
  • Regen
  • Nebel
  • Gewittersturm
  • Schneefall
  • Blizzard
  • Hitzewelle

Bei einem Blizzard wird dir nicht nur die Sicht erschwert. Je kälter es ist, desto stärker zittern deine Hände. Zielen und Schießen wird dadurch zu einer nie da gewesenen Herausforderung. Bei einer Hitzewelle hingegen verlierst du rasant an Flüssigkeit und solltest stets hydriert bleiben.

So wird das Wetter simuliert: Das Wetter in Dead Matter wird zudem nicht einfach zufällig dargestellt. Es basiert auf meteorologischen Daten, aus der echten Region Alberta in Kanada. Diese werden von Team analysiert und passend, dann doch, zufällig eingestreut.

Mehr zum Thema:
Dead Matter Dev Blog #11 zeigt rasante Fortschritte des Tarkov/DayZ-Mix

3. Loot in der Spielwelt

Such dir schnell Ausrüstung! Wie eingangs erwähnt starten Server immer im Herbst. Das ist extra so gewählt, denn der erste Winter soll nicht gleich zur unüberwindbaren Hürde werden. Zu Beginn der Lebensphase eines Servers gibt es Loot und Ausrüstung im Überfluss.

Ist das jedoch erst einmal abgegrast, dann spawnt es nur spärlich nach. Dich direkt zu Beginn mit wetterfester Kleidung einzudecken ist also Pflicht! Optional kannst du dir das als Bandit auch von anderen ergaunern.

Verdorbene Nahrung: Auch Lebensmittel werden dementsprechend immer seltener. Zumal diese auch ablaufen und schlecht werden können. Jagen und Anbau kann dir das Leben also deutlich erleichtern.

Dead-Matter-Lootsystem

4. Annehmlichkeiten der Zivilisation

So verschwinden alle Annehmlichkeiten: Ebenfalls zu Beginn einer Session gibt es auch noch Strom, fließend Wasser, funktionierende Heizungen und der Großteil der Autos ist funktionstüchtig. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto mehr dieser ehemaligen Selbstverständlichkeiten schalten sich automatisch ab.

Du kannst den Strom in Gebäuden aber wieder herstellen, indem du in öffentlichen Einrichtungen das Notstromaggregat fütterst oder in deinem Eigenheim einen Dieselgenerator anschmeißt.

dead matter interaktion Alarmanlage

Untote werden verwesen: Das stimmt, die Zombies verändern sich ebenfalls. Zwar wird das nicht visuell dargestellt, aber ihre Fähigkeiten leiden. Wo sie zu Beginn noch ihren 100-Meter-Sprint ziehen, können sie später kaum noch geradeaus laufen.

Aber Vorsicht: Es wird auch im Laufe der Apokalypse immer noch neu infizierte Menschen geben, die weiterhin stark und schnell sind.

5. Sehenswürdigkeiten in der Spielwelt

Du kannst immer etwas entdecken: Das Team hinter Dead Matter will mehr als nur eine offene Spielwelt schaffen. Sie soll sich lebendig anfühlen. Für diesen Zweck wurden überall auf der Karte Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen verteilt.

Diese Versessenheit auf Detail und Lebendigkeit geht sogar so weit, dass originale Baupläne von Gebäuden aus Alberta herangezogen wurden, um sie nachzubauen.

Bunkeranlagen: Der wichtigsten Orte auf der Karte dürfte aber auf jedem Server die zufällig generierten Bunker sein, in denen du das beste Loot findest. Diese beinhalten, genau wie einige andere Komplexe in der Welt kleine Rätsel, wie das Aktivieren von Pumpensystemen oder Stromkreisläufen.

dead matter Sehenswürdigkeiten

Du hast noch nicht genug von Dead Matter?

Wir haben uns schon einmal mit Dead Matter auseinandergesetzt und einen Artikel davon erstellt, was Dead Matter zu einem der besten Survival-Spiele überhaupt machen könnte.

Wenn dich das und noch mehr interessiert klicke einfach hier!

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